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10.12.2020 - EWE AG

Jugend forscht: 61 Projektanmeldungen für Regionalwettbewerb Brandenburg Ost

Energiedienstleister EWE veranstaltet Ostbrandenburger Regionalwettbewerb am 16. Februar virtuell / Motto 2021: „Lass Zukunft da!“

Strausberg, 10. Dezember 2020. Die Projektanmeldungen für den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost von „Jugend forscht und Schüler experimentieren“ sind eingegangen. 105 junge Forscherinnen und Jungforscher mit 61 Projekten aus 20 Schulen und Institutionen wollen sich Ende Februar der Jury stellen. Bis 21. Januar haben die Teilnehmer Zeit, ihre Arbeiten fertigzustellen und einzureichen. Das Motto des 56. Wettbewerbsjahres: „Lass Zukunft da!“

Am 16. Februar wird es für die Nachwuchsforscher ernst. Ausrichter des Corona bedingt digital stattfindenden Wettbewerbs ist der regionale Energiedienstleister EWE. Wer es eine Runde weiterschafft, darf dann im April beim Landeswettbewerb „Jugend forscht und Schüler experimentieren" teilnehmen. Dort qualifizieren sich die Besten für das 56. Bundesfinale, das Ende Mai 2021 stattfindet.

Der Forschernachwuchs tritt mit Projekten aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik an. In diesem Wettbewerbsjahr forschen die Ostbrandenburger an aktuellen und praktischen Themen. Sie stellen sich beispielsweise den Fragen „Wie macht man den perfekten Pizzateig?“ oder „Ist Pilzium ein Universalmaterial?“. Andere Nachwuchsforscher widmen sich dem Zusammenhang zwischen Motivation und Arbeitsleistung, Landwirtschaft auf Dächern oder Salzwasserleitungen als Transportwege für Strom oder erproben einen Roboter als Museumsführer oder eine Brennstoffzelle als nachhaltige Energiequelle für die Zukunft. „Jugend forscht bildet für die direkte und nachhaltige Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland eine hervorragende Basis. Für EWE ist es daher eine Selbstverständlichkeit, den Wettbewerb seit vielen Jahren zu unterstützen“, so Dr. Ulrich Müller, EWE-Generalbevollmächtigter.

Besonders freuen den Gastgeber des Regionalwettbewerbs die erneut sehr hohen Anmeldezahlen. Sie beweisen die konstante Attraktivität von Jugend forscht. „Immer mehr Kinder und Jugendliche erkennen scheinbar, dass eine gute naturwissenschaftliche Bildung bei zunehmender Digitalisierung des Alltags von entscheidender Bedeutung für Ausbildung und Beruf ist. Durch Wettbewerbe wie Jugend forscht können sie wichtige Kenntnisse und Kompetenzen im MINT-Bereich erwerben und vertiefen, auch wenn der persönliche Austausch durch die Corona-Pandemie eingeschränkt ist“, so Gastgeber Müller. Durch die neue Situation könne der Wettbewerbstag Müller zufolge nicht wie gewohnt stattfinden. Veranstalter EWE plane durch die nicht abschätzbare Entwicklung der Pandemie eine reine Online-Veranstaltung für die Teilnehmer: „Wir sind davon überzeugt, dass wir die jungen Forscherinnen und Forscher und ihre Projekte auch mit diesem neuen Format würdigen können und sich die monatelange Arbeit absolut lohnt.“

Seit der Gründung 1965 ist die Unterstützung der Wettbewerbe durch Wirtschaft und Wissenschaft ein Eckpfeiler von Jugend forscht. Bereits seit 2001 ist EWE Patenunternehmen und Ausrichter für den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost. Für EWE sei es wichtig, möglichst vielen jungen Talenten zu zeigen, welche vielfältigen Chancen und Perspektiven ihnen der MINT-Bereich bietet, beispielsweise bei der Ausbildungssuche. „Auch in unserem Unternehmen können junge Leute zwischen einer Vielzahl von Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen, wie beispielsweise zum IT-Systemelektroniker, Anlagenmechaniker oder Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik, wählen. Insbesondere im Hinblick auf die Veränderungen in der Energiebranche werden die kommenden Generationen vor spannenden und zukunftsorientierten Herausforderungen stehen“, wirbt Dr. Ulrich Müller für eine Ausbildung bei EWE.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.jugend-forscht.de.