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25.09.2019 - EWE AG

Erlebnisunterricht mit Energie in Königs Wusterhausen

Neues EWE-Schulmobil zu Gast an Staatlicher Gesamtschule Königs Wusterhausen / Schüler entdecken ihr Technikherz und bauen Mini-Windräder und Kurbelleuchten

Strausberg, 25. September 2019. In dieser und in der kommenden Woche erleben die siebten und achten Klassen der Staatlichen Gesamtschule Königs Wusterhausen Energie zum Anfassen. Grund für den frischen Wind im Unterricht ist der Besuch des neuen EWE-Schulmobils mit seinen mobilen Werkstätten. Statt Mathe, Deutsch und Biologie stehen die Themen Energieerzeugung, Energiesparen und regenerative Energien auf dem Stundenplan – ganz nach dem Motto „Entdecke dein Technik-Herz“.

Das EWE-Team zeigt den Gesamtschülern, wie man mit selbst gebauten Energiemodellen Strom erzeugen kann, und was es mit den erneuerbaren Energiequellen auf sich hat. Aus den Klassenzimmern wurden Werkstätten mit Baumaterial, Messkoffern und umfangreichen Anschauungsmaterialien. Zunächst geht es aber in das neue EWE-Schulmobil, das auf dem Schulhof steht. Neben einer theoretischen Einführung und Informationen zum Thema Energieerzeugung bekommen die Oberschüler dort auch das notwendige Handwerkszeug für die anstehende Aufgabe: Bau einer Kurbelleuchte oder eines Mini-Windrades. Die einzelnen Bauteile mussten die Jugendlichen aus den Rohmaterialien selbst herstellen.

„Es ist schön zu sehen, wie unsere Schüler durch Ausprobieren und Handwerken mit Energiethemen in Berührung gebracht werden“, sagte Schulleiter Erik Dorow. Die praktischen Aktivitäten haben sich mehrfach bewährt. „Statt die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge nur zu erläutern bringt es viel mehr, wenn die Schüler selbst aktiv werden“, so Erik Dorow weiter. Besonders freute sich der Schulleiter über den Eifer der Jugendlichen, sich ein abstraktes Thema wie die Energiegewinnung selbst zu erarbeiten. Wichtig für die Schüler sei es auch, sich an den Umgang mit Maschinen heranzutrauen. Gleichzeitig lernen sich die Siebtklässler, die seit Schuljahresbeginn erst zusammen lernen, besser kennen.

Das ist auch EWE ein Anliegen. „Mit unserem fächerübergreifenden Unterricht wollen wir die Jugendlichen durch Werkeln und Ausprobieren mit Energiethemen in Berührung bringen und sie für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistern“, so Dr. Ulrich Müller, EWE-Generalbevollmächtigter zum Engagement des Unternehmens. Auf diese Weise können sie auch an die spätere Arbeitswelt herangeführt werden. „Als regionales Unternehmen ist es uns zudem wichtig, jungen Leuten die Themen Energieerzeugung und erneuerbare Energie, aber auch die Notwendigkeit und Wichtigkeit von Energieeinsparungen und Energieeffizienz näher zu bringen“, so Müller weiter. So lernten sie, dass Strom und Erdgas nicht „einfach so“ ins Haus kommen und durch einen bewussten Umgang mit Energie jeder helfen kann, das Klima zu schützen. Zudem wolle EWE mit dem Angebot technische Berufe für junge Menschen attraktiv machen. Anspruch des Unternehmens sei es, den Schülern etwas mitzugeben, das sie in ihrem späteren Berufsleben gebrauchen können.

Das EWE-Schulmobil wird bis zu den Weihnachtsferien zu Gast an Brandenburger Schulen sein. Ausführliche Informationen gibt es unter www.ewe.com/technikherz. Bei Interesse an einer Projektwoche mit dem EWE-Team reicht eine Anfrage per E-Mail an info@ewe.de.