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26.04.2018 - EWE AG

300 Kinder besuchen Zukunftstag bei EWE

Angebot an vielen Standorten in Niedersachsen, Bremen und Brandenburg

Rund 300 Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 14 Jahren besuchen heute am Zukunftstag zahlreiche Unternehmen des Energie- und Telekommunikationskonzerns EWE an verschiedenen Standorten in Bremen, Niedersachsen und Brandenburg. Während des Besuches lernen die Kinder den Berufsalltag von Mitarbeitern mit vielfältigen Berufsbildern und Qualifikationen in den Unternehmen BTC, EWE GASSPEICHER, EWE NETZ, EWE VERTRIEB, EWE WASSER und swb kennen. „EWE hat so viele spannende Berufsbilder, vielfältige Aufgaben und Tätigkeiten. Dafür wollen wir junge Menschen begeistern und uns zugleich als attraktiver Arbeitgeber in der Region präsentieren“, erklärt EWE-Vorstand Wolfgang Mücher. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel vor allem bei den technischen Ausbildungsberufen, wird es für EWE immer wichtiger, mehr Mädchen dafür zu gewinnen.“

Sehr unterschiedliche Angebote machen die Unternehmen den jungen Besuchern: In der Ausbildungswerkstatt bei EWE NETZ in Oldenburg löten die Kinder einen elektronischen Würfel, bauen Rechner zusammen und beschäftigen sich mit der Datensicherheit in sozialen Netzwerken. Im Umweltlabor in Cloppenburg dürfen sie selbst experimentieren und so die Arbeit unter Laborbedingungen erleben. In Cuxhaven besuchen die Jungen und Mädchen das Wasserwerk. Sie lernen auch, wie Energienetze geplant und gebaut werden, damit sie die Energie aus Wind- und Solaranlagen aufnehmen können. Highlights bei EWE GASSPEICHER werden die Betriebsbesichtigung und Experimente mit Salz in einem Aquarium sein. Welche Aufgaben Mitarbeiter in einem Telekommunikationsunternehmen haben, erleben die Kinder während sie in verschiedenen Fachbereichen bei EWE TEL hospitieren. Spielerisch lernen die Besucher bei BTC die Programmiersprache Java kennen, beschäftigen sich mit dem Innenleben alter Rechner oder verfolgen, wie ein Server konfiguriert wird.

Zukunftstag für Mädchen und Jungen
Besonderes Anliegen des Zukunftstages ist, Mädchen bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Sie sollen sich über technische, naturwissenschaftliche und IT-Berufsbilder, die sogenannten MINT-Berufe, informieren. In denen sind Frauen in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft bisher meist unterrepräsentiert. Zugleich kommen Jungen mehr mit sozialen und Dienstleistungsberufen in Kontakt. Damit sollen stereotype Rollenbilder durchbrochen und geschlechtsspezifische Nachteile perspektivisch ausgeglichen werden. Der Zukunftstag findet seit 2001 statt. Das Niedersächsische Kultusministerium fördert den Zukunftstag als Projekt zur Berufsorientierung. Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.