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19.05.2017 - EWE AG

Ideen generieren, Austausch fördern

EWE und IBS Oldenburg veranstalten erstes Symposium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft

Oldenburg, 19. Mai 2017. „Was braucht die Energiewirtschaft von morgen?“ist die zentrale Fragestellung, mit der sich das erste Symposium der Stiftungder Deutschen Wirtschaft (sdw) vom 18. bis 20. Mai in Oldenburg beschäftigt. Eswird  von EWE mit der IBS IT und BusinessSchool Oldenburg (IBS) gemeinsam ausgerichtet und fördert u. a. den Austauschvon Studierenden. Schirmherrindes Symposiums ist die sdw, deren FördermitgliedEWE ist. 

Über 100 Teilnehmer, darunter Studierende der IBS Oldenburg und der Hochschule Darmstadt,Stipendiaten der sdw und auch Trainees der EWE AG und der EWE NETZ GmbH nehmenan der Veranstaltung teil. Zentraler Veranstaltungsort für das Symposiumist die Alte Fleiwa. Es finden aber auch Vor-Ort-Termine im Bremer Weserstadionund in der von der EWE-Tochter swb initiierten Start-up-Schmiede kraftwerk cityaccelerator statt. 

Am zweiten Tag der Veranstaltung gibtes verschiedene Workshops zu Themen wie Smart Business, Smart Energy, Smart ITund Smart Mobility. ImWorkshop zu „Smart Business“ geht es umdie Skizzierung von Ideen für neue digitale Produkte undDienstleistungsangebote. Im Rahmen von „Smart Energy/Smart Home“ soll eininnovatives und gut verständliches Produkt bzw. Dienstleistungsangebot fürPrivatkunden entwickelt werden, das es allen Menschen erlaubt, Teil derEnergiewende zu werden. Bei „Smart IT“ geht es um Ideen zu intelligentenMesssystemen mit Mehrwert und das konkrete Ziel, Prototypen zu entwickeln. „SmartMobility“ widmet sich den Möglichkeiten, die Kommunen und Städte haben, um dieElektromobilität auf regionaler Ebene, z. B. im Rahmen eines bestimmtenQuartierskonzepts, zu fördern. 

„Um für Ihr Studium ganz konkretenInput mitzunehmen, erstellen die Teilnehmer auch Studienarbeiten zuspezifischen, von den beteiligten Unternehmen gestelltenEnergiewirtschaftsthemen, die auf ihre Studienleistungen angerechnet werden“,sagt Dr. Tobias Menz, Dozent an der IBS der einen der Workshops in Kooperationmit dem Oldenburger Energiecluster (OLEC) anbietet und das Symposium von Seitender IBS begleitet. „Natürlich ist das Symposium für uns auch eine guteGelegenheit, die Attraktivität und die Möglichkeiten von Oldenburg als Zentrumfür Energiewirtschaft und auch als Studentenstadt hervorzuheben“, ergänzt Prof.Dr. Lutz Stührenberg, Akademieleiter Wirtschaft an der IBS Oldenburg. 

„Wir haben uns im Rahmen unserer Strategievorgenommen, zum digitalen Champion zu werden“, sagt Michael Heidkamp,EWE-Marktvorstand. Dafür ist es unerlässlich, Ideen auch aktiv von außenaufzunehmen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass so viele junge und engagierteStudierende aus ganz Deutschland zu unserem Symposium nach Oldenburg gekommen sind und wir ihnen hieraktiv die unterschiedlichen Facetten der Energiewirtschaft und EWE alswichtigen Player näherbringen können.“ Auch GuidoKühling, Leiter der EWE-Konzernentwicklung, freut sich über den Zuspruch zumSymposium: „Im Rahmen der Workshoparbeit erhoffen wir uns von solchenFormaten konkrete Anregungen für neue Geschäftsideen, Innovationen und digitaleLösungen“, sagt er.  

Justin Müller aus dem EWE-Konzernportfolio-und Innovationsmanagement, der das Symposium von Seiten EWEs angeregt undorganisiert hat, gibt erste Einblicke in die Atmosphäre der Veranstaltung: „Esist toll, zu sehen, was entsteht, wenn wie hier so viele verschiedene Köpfezusammenkommen und sich einerseits fachlich, andererseits aber auch völliglosgelöst von Vorgaben austauschen können. Wir haben schon eine Reihe voninteressanten und teilweise recht konkreten Anregungen erhalten, die wir im Rahmenunseres neuen EWE-Innovationsprozesses gezielt, schnell und effektivvoranbringen und umsetzen können.“