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03.08.2023 - EWE AG

EWE senkt Strompreis auch zu Oktober – Gaspreis bleibt stabil

• Strompreis in Grundversorgung sinkt in diesem Jahr drittes Mal in Folge
• Erneute Strompreissenkung liegt bei rund sechs Prozent
• Gasspeicherumlage gestiegen – EWE hält Gaspreis dennoch stabil
• Energiesparen ist weiter Gebot der Stunde

Oldenburg, 3. August 2023. Erneuter Grund zur Freude für EWE-Kunden: Nachdem der Energiedienstleister in diesem Jahr zum 1. April und 1. Juli den Strom- und Gaspreis in der Grundversorgung gesenkt hatte, sinkt der Strompreis in der Grundversorgung auch zum 1. Oktober. Der Gaspreis bleibt – trotz gestiegener Gasspeicherumlage – stabil auf dem Preisniveau vom 1. Juli.

Von der Strompreissenkung profitieren 305.000 Kunden. Für sie sinkt der Arbeitspreis um rund sechs Prozent von brutto 39,23 Cent pro Kilowattstunde auf brutto 36,97 Cent pro Kilowattstunde. Der jährliche Grundpreis von brutto 199,55 Euro bleibt unverändert. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.800 Kilowattstunden bedeutet das eine Kosteneinsparung von gut 60 Euro im Jahr.

Oliver Bolay, Geschäftsführer EWE Vertrieb, ordnet die anstehende Preissenkung ein: „Durch die kurzfristige Neukalkulation der Preise in der Grundversorgung – nämlich im Dreimonatsrhythmus – konnten wir bereits einen erheblichen Teil der Preissteigerungen aus der Energiekrise zurücknehmen. Der überwiegende Teil unserer Kunden befindet sich in Sonderverträgen mit laufzeitgebundener Preisgarantie (Zuhause-Tarife). Hier können die Preise noch kurzfristiger kalkuliert werden. So hat EWE die Preise für Neuabschlüsse und Verlängerungen dieser Sonderverträge bereits zum 30. Juni erneut gesenkt.“ Über die neuen Preise in der Grundversorgung informiere EWE die betroffenen Kunden wie üblich in den nächsten Tagen per Post oder auch per E-Mail.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden erneut eine Strompreissenkung mitteilen können. Gleichzeitig sind wir froh, dass wir trotz der gestiegenen Gasspeicherumlage den Gaspreis stabil halten können“, sagt EWE-Marktvorstand Dr. Christian Friege. Die Gasspeicherumlage nach dem Energiewirtschaftsgesetz dient Friege zufolge dazu, der Trading Hub Europe (THE), die als Marktgebietsverantwortliche für die deutsche Gasmarktorganisation zuständig ist, die Kosten zu ersetzen, die ihr zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit entstehen, eben für den Einkauf von Gas.

Als Grund für den sinkenden Strompreis nennt er eine weitere Entspannung auf dem Strommarkt, die sich ihm zufolge insbesondere durch die allgemeinwirtschaftliche Entwicklung begründet.

Der EWE-Marktvorstand macht darauf aufmerksam, dass trotz der weiteren Stabilisierung der Energiemärkte die Energiekrise noch nicht vorüber sei. Insbesondere mit Blick auf den kommenden Winter könne je nach Wetterentwicklung, das Thema Gasknappheit auch ganz schnell wieder in den Fokus rücken. Ein verantwortlicher Umgang mit Energie sei deshalb nicht nur sinnvoll, sondern bleibe das Gebot der Stunde.

„EWE wird seiner Verantwortung als Grundversorger weiterhin nachkommen und mit seiner vorausschauenden, risikominimierenden Beschaffungsstrategie auch zukünftig ein zuverlässiger und fairer Partner rund um Energie bleiben“, so EWE-Marktvorstand Christian Friege.

Weitere Informationen unter: www.ewe.de/preise

Ansprechpartner
Foto vom Pressesprecher Dietmar Bücker
Dietmar Bücker Pressesprecher

+49-441-4805-1812 dietmar.buecker@ewe.de

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