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19.03.2020 - EWE TEL GmbH

Glasfaserausbau in Greetsiel startet in Kürze

Anschlüsse für knapp 1.000 Haushalte sollen bis Jahresende fertig sein

Oldenburg/Krummhörn, 19. März 2020. Knapp 1.000 Haushalte in Greetsiel können ab sofort Glasfaserhausanschlüsse beauftragen. Der Oldenburger Telekommunikations- und Energieanbieter EWE führt den Breitbandausbau in Greetsiel auf eigene Kosten, also ohne jegliche Fördermittel, bis Ende 2020 durch.

„Wir freuen uns, dass wir nun in den ersten Anschlussbereichen den Startschuss geben können“, sagt der für Ostfriesland zuständige EWE-Kommunalbetreuer Gerrit Pruss. Für den Breitbandausbau werden in den insgesamt fünf Anschlussbereichen über zehn Kilometer Tiefbau von dem von EWE NETZ beauftragten Bauunternehmen Post durchgeführt. Im Rahmen der Ausbauarbeiten werden zum Teil auch die Strom- und Gasnetzte saniert.

Frank Baumann, Bürgermeister der Krummhörn, freut sich über die Ausbauaktivitäten von EWE: „Ein gutes Zeichen, dass nun auch Greetsiel als Ort, der sowohl für Einheimische als auch für Touristen höchst attraktiv ist, mit der entsprechenden Glasfaserinfrastruktur ausgestattet und dadurch aufgewertet wird.“

Der eigenwirtschaftliche Breitbandausbau erfolgt über Glasfaserhausanschlüsse (Fiber to the Building/Home – FTTB/H). Noch bis zum 1. April 2020 können alle Hauseigentümer im Ausbaugebiet kostenlos einen Hausanschluss mit Internetprodukt beziehen. „Eine einmalige Chance, die sich niemand entgehen lassen sollte. Es ist die Internet-Technologie der Zukunft“, meint Pruss. Nach der Vermarktungsphase würden die Kosten für einen solchen Hausanschluss um die 1000 Euro betragen.

Alle profitierenden Haushalte und Unternehmen wurden von EWE kontaktiert und über die Möglichkeiten, einen Highspeed-Internetanschluss zu erhalten, informiert. Nähere Informationen und Beratung zu allen Hochgeschwindigkeitsanschlüssen in Greetsiel erhalten Interessierte beim EWE-Partner Tele-Centrum Norden, Neuer Weg 4, im Internet unter www.ewe.de und über die kostenlose Infoline 0441 8000 4727. Insbesondere aufgrund der aktuellen Corona-Krisensituation können jedoch Bauverzögerungen oder ein Baustopp nicht ausgeschlossen werden.