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04.11.2019 - EWE AG

EWE bringt Ladeinfrastruktur vor Ort voran

Bislang mehr als 800 Ladepunkte erreichtet / Dichtestes Ladenetz im Nordwesten

Oldenburg/Berlin, 4. November 2019. Auf dem heutigen Autogipfel in Berlin soll ein Masterplan „Ladeinfrastruktur“ beschlossen werden. EWE begrüßt, dass die Bundespolitik dem Ausbau der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität eine hohe Priorität einräumt.

Klar ist aber: Der Masterplan auf nationaler Ebene kann die Planungen vor Ort, wie wir sie seit geraumer Zeit betreiben, nicht ersetzen. Er kann sie aber erheblich erleichtern.

Zu Recht stellt der Masterplan fest, dass wir nicht erst am Anfang des Ausbaus der Ladeinfrastruktur stehen. Die Energiebranche hat in den vergangenen Jahren den Ausbau der öffentlichen, aber auch der privaten Ladeinfrastruktur erheblich vorangebracht. Über 20.600 öffentliche Ladepunkte existieren bereits, viele weitere werden gerade errichtet oder geplant. Die Zahlen belegen auch, dass der Ausbau bis heute immer mehr an Fahrt aufgenommen hat. Innerhalb eines Jahres ist es gelungen, die Anzahl um über 50 Prozent zu steigern. EWE und seine Mobilitätsgesellschaft WAYDO haben dazu einen großen Teil beigetragen. „Wir haben bislang mehr als 800 öffentliche Ladepunkte errichtet und betreiben damit das dichteste Ladenetz im Nordwesten“, sagt Heiko Hambrock, Geschäftsführer von WAYDO. Rund 1.000 Ladepunkte seien bis Ende 2020 geplant.

„Dieser Ausbau war und ist kein Selbstläufer. Trotz schwieriger ökonomischer und administrativer Herausforderungen sind wir in Vorleistung gegangen, um die Elektromobilität zu ermöglichen“, so Hambrock weiter.

EWE versteht die Elektromobilität als einen wichtigen Bestandteil der neuen Mobilitäts- und Energiewelt. „Wir arbeiten daher an neuen Konzepten, die die Bedürfnisse unserer Kunden in den Fokus nehmen und ihnen neue Möglichkeiten einer klima- und nutzerfreundlichen Verkehrswelt eröffnen“, erklärt Hambrock.

Mehr:
www.ewe.de
www.way.do