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08.08.2023 - EWE AG

Startklar für die Zukunft bei EWE in Brandenburg

• Ausbildungsstart für über 160 Auszubildende und dual Studierende im EWE-Konzern
• Drei Brandenburger Anlagenmechaniker starten in den technischen Meistereien in Eberswalde, Fürstenwalde und Königs Wusterhausen
• Bewerbungen für 2024 bereits möglich

Strausberg/Schöneiche, 8. August 2023. Der EWE-Konzern konnte für das Ausbildungsjahr 2023/24 161 künftige Fachkräfte für eine Ausbildung gewinnen, und damit elf mehr als im Vorjahr. Drei von ihnen starten in ihrer Heimat in Brandenburg. Heute begrüßte Franziska Althaus, stellvertretende Leiterin der Netzregion Brandenburg/Rügen, die drei jungen Brandenburger im Unternehmen. Ihr Ausbilderteam wird Marlon Joppeck aus Storkow, Danny Ihlenfeld aus Bad Freienwalde und Ennio Porath aus Fürstenwalde in den nächsten dreieinhalb Jahren in den Beruf des Anlagenmechanikers einführen. In den technischen Meistereien von EWE NETZ erlernen die Drei die Praxis zum Betrieb des Erdgasnetzes. Marlon Joppeck lernt in der Meisterei Königs Wusterhausen, Danny Ihlenfeld in Eberswalde und Ennio Porath in Fürstenwalde.

Franziska Althaus bei der Begrüßung der jungen Kollegen in der technischen Meisterei von EWE NETZ in Schöneiche: „Herzlich Willkommen bei uns im Unternehmen. Ich freue mich, dass Ihr Euch für eine Ausbildung bei EWE NETZ entschieden habt, und wünsche Euch ein gutes Händchen für die persönliche und berufliche Entwicklung während der Ausbildung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“ Durch die Ausbildung in Brandenburg könne EWE NETZ seinen Nachwuchs direkt mit der betrieblichen Praxis vor Ort vertraut machen und die jungen Brandenburger blieben in ihrer Heimat. Das erleichtere später die berufliche Eingliederung in das Unternehmen, die grundsätzlich das Ziel des Unternehmens sei.

Über 160 künftige Fachkräfte am Start

Mit einer Kennenlernwoche starteten die drei Brandenburger Auszubildenden und 78 weitere junge Menschen bereits am 1. August bei EWE NETZ am Hauptsitz des Unternehmens im niedersächsischen Oldenburg in ihren neuen Lebensabschnitt. Insgesamt beginnen im EWE-Konzern in diesem Jahr über 160 künftige Fachkräfte ihre Ausbildung. Sie haben sich für einen der 16 kaufmännischen oder technischen Ausbildungsberufe oder einen der acht dualen Studiengänge bei den Konzern-Töchtern EWE NETZ, BTC, BREKOM und swb entschieden.

Ausbildung bleibt wichtiges Fundament für Berufsleben

Franziska Althaus zufolge ist und bleibt die Berufsausbildung ein wichtiges Fundament für den beruflichen Lebensweg. „Wir bieten sehr attraktive Berufe und Ausbildungsbedingungen im EWE-Konzern an und richten diese immer wieder auch an unserem zukünftigen Bedarf aus“, erläuterte die stellvertretende Netzregionsleiterin in Schöneiche. EWE NETZ sei dabei der zentrale Ausbildungsbetrieb für zahlreiche Berufe im Konzern. Mit hoher Kompetenz, Qualität und exzellenten Rahmenbedingungen bereiten die Ausbilderinnen und Ausbilder die neuen Mitarbeitenden auf den Arbeitsalltag und die beruflichen Herausforderungen der Zukunft vor und entwickeln ihre Stärken und Potenziale weiter. Die meisten jungen Leute lernen im Zentrum für Aus- und Weiterbildung in Oldenburg. Die Brandenburger Anlagenmechaniker lernen seit 2017 auch an den verschiedenen Brandenburger Standorten von EWE NETZ.

Aufwand für Besetzung der Ausbildungsplätze steigt

Um die Ausbildungsplätze rechtzeitig zum Ausbildungsstart besetzen zu können, investiert EWE verstärkt über das ganze Jahr hinweg in das Ausbildungsmarketing. Neben der Ausrichtung von hausinternen, auch digitalen Ausbildungsmessen und der Teilnahme an regionalen Veranstaltungen ist EWE auf den Onlineplattformen und Social-Media-Kanälen, insbesondere unter #dasMorgenmachen präsent. Seit dem vergangenen Jahr können Schülerinnen und Schüler nach einer coronabedingten Pause auch wieder während eines Praktikums in ihren Traumberuf bei EWE hineinschnuppern. Veranstaltungen wie den Zukunftstag für Mädchen und Jungen nutzt das Unternehmen, um seine Ausbildungsberufe vorzustellen und Kinder und Jugendliche frühzeitig für Naturwissenschaft, Technik und Informationstechnologie zu begeistern.

„Die seit Jahrzehnten sehr gute Ausbildungsqualität bei EWE und die Arbeitgebermarke EWE sind nach wie vor attraktiv für junge Menschen. Mit dem Industrieelektriker für Betriebstechnik werden wir ab dem Ausbildungsjahr 2024 einen neuen und spannenden technischen Ausbildungsberuf in Oldenburg anbieten, der in nur zwei Jahren zentrale handwerkliche Fähigkeiten für die Mitgestaltung der Energiewende, beispielsweise bei der Installation von Wärmepumpen, vermittelt. Die Altersspanne bei unseren Einsteigern und Einsteigerinnen liegt in diesem Jahr zwischen 16 und 47 Jahren. An dieser Spanne sieht man, dass eine Ausbildung bei einem Unternehmen wie EWE auch für ältere Bewerbende sehr attraktiv ist“, erläutert Franziska Althaus.

Bewerbungsstart für 2024

Das Bewerbungsverfahren für 2024 hat bereits mit dem Ausbildungsstart 2023 begonnen. Schülern und Schülerinnen, die im Sommer 2024 die Schule beenden, bietet der EWE-Konzern 16 technische und kaufmännische Ausbildungsberufe und acht dualen Studiengänge an. Franziska Althaus empfiehlt dem Nachwuchs, sich auf einer der Ausbildungsmessen über EWE und mögliche Berufe zu informieren, während eines Praktikums in die Arbeit hineinzuschnuppern oder Veranstaltungen wie den Zukunftstag für Mädchen und Jungen für den Einblick ins Unternehmen zu nutzen.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten im EWE-Konzern gibt es unter www.ewe.com/karriere, auf LinkedIn unter #dasMorgenmachen und auf dem EWE-eigenen Azubiblog: azubiblog.ewe.com.

Neu in der Ausbildung und neu im Job: Franziska Althaus, stellvertretende Leiterin der EWE NETZ-Region Brandenburg/Rügen, begrüßt die jungen Kollegen Ennio Porath, Marlon Joppeck und Danny Ihlenfeld in der technischen Meisterei in Schöneiche (v.l.n.r.) (jpg, 1,6 MB) © Nadine Auras
Ansprechpartner
Foto von Pressesprecherin Nadine Auras
Nadine Auras Pressesprecherin

+49-3341-382-103 nadine.auras@ewe.de

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