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01.02.2021 - EWE AG

Jugend forscht: Teilnehmende stehen fest

Energiedienstleister EWE veranstaltet Ostbrandenburger Regionalwettbewerb am 16. Februar virtuell / Motto 2021: „Lass Zukunft da!“

Strausberg, 1. Februar 2021. Für den diesjährigen Regionalwettbewerb Brandenburg Ost „Jugend forscht und Schüler experimentieren“ sind zum Stichtag 22. Januar 46 Projekte bei der Jury eingegangen. Am 16. Februar wird es für die 77 Teilnehmenden aus 17 Schulen und Institutionen ernst. Nach der Präsentation ihrer Projekte und anschließender Bewertung durch die Jury steht fest, wer sich für die nächste Runde qualifiziert hat. Das Motto des 56. Wettbewerbsjahres: „Lass Zukunft da!“

Ausrichter des Corona bedingt digital stattfindenden Wettbewerbs ist der regionale Energiedienstleister EWE. Wer es eine Runde weiterschafft, darf im April am Landeswettbewerb „Jugend forscht und Schüler experimentieren" teilnehmen. Dort qualifizieren sich die Besten für das 56. Bundesfinale, das Ende Mai stattfindet.

Auch in diesem Jahr zeigen die jungen Forschenden wieder eine große Bandbreite an spannenden und innovativen Projekten aus sechs Fachgebieten: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Physik und Technik. Sie widmeten sich in den letzten Wochen und Monaten dem Zusammenhang zwischen Motivation und Arbeitsleistung, dem Bau einer vollautomatischen Maschine zur Untersuchung von Pflanzenwachstum, Papier aus Wildkräutern oder städtischen Lebensräumen für Wildbienen. Die Beispiele zeigen, dass die Themenvielfalt der Forschungsprojekte bei Jugend forscht nahezu grenzenlos ist.

„Ins Rennen gehen auch wieder einige Projekte, die sich mit Energiethemen beschäftigten“, freut sich Brigitte Jeschke, EWE-Projektleiterin und Jugend forscht-Patenbeauftragte. „So untersuchten Schüler beispielsweise Salzwasserleitungen als Transportwege für Strom oder entwickelten eine selbst-optimierende Solaranlage. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass sich auch die Jugend schon Gedanken über eine nachhaltige Energieversorgung macht“, sagt Brigitte Jeschke weiter.

Insgesamt ist die Patenbeauftragte begeistert von der hohen Beteiligung trotz der anhaltenden Coronavirus-Pandemie und des ausschließlich virtuell stattfindenden Wettbewerbs. Sie beweisen Jeschke zufolge die konstante Attraktivität von Jugend forscht. „Die aktuelle Situation scheint dem digitalen Lernen einen Schub gegeben zu haben. Das wirkt sich auch positiv auf den naturwissenschaftlichen Nachwuchs aus. Die Kids bekommen durch die MINT-Fächer eine gute Basis für Ausbildung und Beruf, vor allem bei der zunehmenden Digitalisierung des Alltags“, so Brigitte Jeschke.

Auch wenn die digitale Veranstaltung neu und für alle Teilnehmenden herausfordernd sein wird, ist Projektleiterin Jeschke davon überzeugt, dass die jungen Forschenden und ihre Projekte auch mit diesem neuen Format für ihre monatelange Arbeit gewürdigt werden können. Die Ergebnisse wird Regionalwettbewerbsleiter Dr. Hendrik Stiemer am 18. Februar bekanntgeben, ebenfalls in einem digitalen Format.

Seit der Gründung 1965 ist die Unterstützung der Wettbewerbe durch Wirtschaft und Wissenschaft ein Eckpfeiler von Jugend forscht. Bereits seit 2001 ist das Energieunternehmen EWE Patenunternehmen und Ausrichter für den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.jugend-forscht.de.

Eine Übersicht zum Download über alle Projekte gibt es unterhalb des Bildmaterials.