Neugierige Blicke, spannende Ideen und jede Menge Forschergeist: Beim Regionalwettbewerb Brandenburg Ost von „Jugend forscht“ präsentieren 82 junge Forscherinnen und Forscher am 25. Februar 2026 ihre Projekte an der Technischen Hochschule Wildau. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich zwischen 13:30 und 15:30 Uhr in Halle 17 selbst ein Bild von den Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses zu machen.
Insgesamt stellen die Teilnehmenden 50 Projekte aus sieben Fachgebieten vor – von Arbeitswelt, Biologie und Chemie über Physik und Technik bis hin zu Mathematik/Informatik und Geo- und Raumwissenschaften. Veranstalter des Wettbewerbs ist der regionale Energiedienstleister EWE, der den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost seit 25 Jahren als Patenunternehmen begleitet.
Einblicke in Forschung, die Menschen bewegt
Die Ausstellung bietet Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, direkt mit den jungen Forschenden ins Gespräch zu kommen und mehr über ihre Ideen, Experimente und Forschungsergebnisse zu erfahren. Viele Projekte greifen alltagsnahe und gesellschaftlich relevante Fragestellungen auf.
Dr. Oliver Ruch, Beauftragter des EWE-Vorstands für die Region Brandenburg/Rügen und Gastgeber des Wettbewerbstages, sagt: „Jugend forscht macht Wissenschaft erlebbar. Wer die Ausstellung besucht, sieht, mit wie viel Neugier, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein sich junge Menschen mit Zukunftsthemen beschäftigen. Genau diesen Austausch mit der Öffentlichkeit möchten wir fördern.“
Nachwuchsförderung mit regionaler Verankerung
Der Regionalwettbewerb Brandenburg Ost bringt junge Talente aus der gesamten Region zusammen und bietet ihnen eine Plattform, ihre Arbeiten einer Fachjury und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Dr. Hendrik Stiemer, Regionalwettbewerbsleiter Jugend forscht Brandenburg Ost, betont:
„Der Wettbewerbstag ist für die Teilnehmenden ein besonderer Moment: Sie zeigen, was sie über Monate erarbeitet haben, erhalten Feedback von Expertinnen und Experten und erleben, dass Forschung sichtbar und wertgeschätzt wird.“
Die besten Arbeiten qualifizieren sich am 25. Februar für den Brandenburger Landeswettbewerb, der Ende März stattfindet.
Ausstellung für alle Interessierten geöffnet
Der Ausstellungsbesuch ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Eingeladen sind nicht nur Medienvertreterinnen und -vertreter, sondern ausdrücklich auch Bürgerinnen und Bürger, Familien, Schulklassen sowie alle, die sich für Wissenschaft und Technik interessieren.