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19.01.2026 - EWE AG

EWE richtet den Fokus auf Wachstum, Investitionen und Resilienz

Der Energiedienstleister EWE stellt für das Jahr 2026 die konsequente Umsetzung seiner Wachstumsstrategie in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Investitionen in zentrale Zukunftsfelder wie erneuerbare Energien, Netzinfrastruktur, Wasserstoff und Telekommunikation weiter voranzutreiben und dabei wirtschaftlich tragfähiges Wachstum zu sichern.

Stefan Dohler
Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Energie- und Infrastrukturprojekte in Nordwestdeutschland. Dazu zählen unter anderem neue Windenergieprojekte, der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur sowie die Weiterentwicklung moderner IT- und Netzsysteme. Gleichzeitig steht die Frage im Fokus, wie notwendige Investitionen unter anspruchsvollen Markt- und Finanzierungsbedingungen nachhaltig umgesetzt werden können.
Große Bedeutung misst EWE dabei den politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen bei. Themen wie die künftige Ausgestaltung der Förderung erneuerbarer Energien, der Umgang mit Netzkapazitäten und Speichern, die Wärmeversorgung sowie Wasserstoff- und Klimaschutzpolitik werden die Entwicklung der Energiewirtschaft maßgeblich prägen.
Zugleich rückt das Thema Resilienz stärker in den Vordergrund. Neben Versorgungssicherheit geht es dabei um die Widerstandsfähigkeit der Energieinfrastruktur gegenüber äußeren Einflüssen. Durch ein eng vermaschtes Netz, hohe technische Standards und Kooperationen innerhalb der Branche sieht sich EWE gut vorbereitet, um auch in herausfordernden Situationen eine stabile Versorgung zu gewährleisten.

Als regional verwurzeltes, mehrheitlich kommunales Unternehmen verfolgt EWE weiterhin das Ziel, Energiewende, wirtschaftliche Stärke und Bezahlbarkeit miteinander zu verbinden und so einen nachhaltigen Beitrag für Regionen, Kommunen und Kundinnen und Kunden zu leisten.

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