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29.11.2019 - EWE AG

EWE-Mitarbeiter spenden für Nachsorgeklinik Berlin-Brandenburg

Strausberg/Wandlitz, 29. November 2019. Die Mitarbeiter vom regionalen Energiedienstleister EWE unterstützen die Nachsorgeklinik Berlin-Brandenburg mit einer 2.000-Euro-Spende. Carsten Hahn, Vorsitzender des EWE-Gesamtbetriebsrates, und Peter Beyer als Vertreter des Betriebsrates der Geschäftsregion Brandenburg/Rügen überreichten heute den symbolischen Scheck an Geschäftsführerin Sandra Bandholz. „Das Geld kommt uns sehr gelegen. Wir werden unseren Patienten und Geschwisterkinder damit Reittherapien in einem nahe gelegenen Therapiestall ermöglichen“, so Sandra Bandholz.

Die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg, künftig Nachsorgeklinik Strausberg, bietet stationäre Nachsorge und Rehabilitation sowie Anschlussheilbehandlungen für Krebs- und Herzerkrankungen, Mukoviszidose betroffene Kinder und deren Familien sowie entsprechend erkrankte Jugendliche. Zum Behandlungsspektrum zählen außerdem therapeutische Angebote für verwaiste Familien. „Wie möchten unseren Kindern die bestmögliche Unterstützung bei der Gesundwerdung und Integration in den Alltag geben“, so Sandra Bandholz. Dazu gehören auch unvergessliche Momente, die wir unseren Patienten durch kleine Überraschungen im Klinikalltag bescheren. „Durch die großzügige Unterstützung der EWE-Belegschaft können wir einiges dafür tun, dass sich die jungen Menschen bei uns noch wohler fühlen und schnell wieder in ihr Leben zurückkehren können“, so die Geschäftsführerin weiter.

Das Geld stammt aus einem Hilfsfonds von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der Grundlage der EWE-Gesamtbetriebsvereinbarung „Rest-Cent-Spende“. Carsten Hahn: „Über 90 Prozent der Belegschaft mehrerer EWE-Gesellschaften verzichten zugunsten des Hilfsfonds jeden Monat auf die Auszahlung der Cent-Beträge ihres Nettogehalts.“ Mit der Rest-Cent-Spende unterstütze EWE gemeinnützige Projekte in den EWE-Regionen Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern sowie zwischen Ems, Weser und Elbe. Die Vorschläge für die Verwendung der Spendenmittel kämen aus der Belegschaft.