Navigation
zurück zur Übersicht
25.09.2018 - EWE AG

Erlebnisunterricht mit EWE: Entdecke dein Technik-Herz

Neues EWE-Schulmobil mit Themen rund um Energie, Technik und Berufsorientierung unterwegs zu Schulen in Niedersachsen, Brandenburg und auf die Insel Rügen - Mobile Werkstätten für Modellbau inklusive

Oldenburg, 25. September 2018. Mehr als 15 Jahre war der Energie- und Telekommunikationsdienstleister mit seinem Schul-Infomobil „Energie macht Schule“ unterwegs in der Region. An Projekttagen lernten Schüler der Sekundarstufe 1 in mobilen Werkstätten alles rund um Erneuerbare Energien und bauten selbst Energiemodelle. Jetzt hat das Unternehmen die in die Jahre gekommenen großen Energie-Trucks gegen neue, kleinere Sprinter-Gespanne ausgetauscht. Zudem modernisiert EWE nach und nach auch die Lerninhalte des Angebotes.

Mit dem neuen Motto „Entdecke dein Technik-Herz“ touren ab sofort zwei EWE-Schulmobile das ganze Jahr über von Schule zu Schule durch den Nordwesten Deutschlands sowie durch die EWE-Region Brandenburg/Rügen. Mit an Bord des Schulmobils ist ein erfahrenes Team, das den Klassen die Welt der Energie und Technik praktisch näherbringt. Auf dem Stundenplan stehen Themen aus dem MINT-Bereich, wie Energieerzeugung, Energiesparen und regenerative Energien. Zudem bietet der Praxistag Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich über technische Berufe zu informieren. Das EWE-Team gibt Ihnen Informationen über Ausbildungen im Bereich Energie, IT und Telekommunikation.

Auch mit den neuen EWE-Schulmobilen bringt das EWE-Team mobile Werkstätten mit Baumaterial, Messkoffern und umfangreichen Anschauungsmaterialien in die Schulen. Sie werden in den Klassenräumen der Schule aufgebaut. Dort wird im Laufe des Projekttages gelötet, geschraubt und gebohrt.“ Der Modellbau von Windrädern, Solarbuggys oder Kurbelleuchten soll für die Schüler ein Lernprozess sein“, so Lena Karch, Projektleiterin Bildungskommunikation bei der EWE AG. So können sie sich nicht nur Wissen über Erneuerbare Energien aneignen, sondern auch ihr handwerkliches Geschick ausbauen. „Wer sich zum Bauen einen EWE-Buggy mit Kollisionserkennung, Discomodus und Fernsteuerung ausgesucht hat, kann sich zudem mit Elektrotechnik beschäftigen und sein High-Tech-Wissen testen“, so Lena Karch weiter.

Mit den Schulmobilen wolle EWE in den Regionen ein Zeichen setzen und Verantwortung übernehmen. Zum einen gehe es darum, die Schülerinnen und Schüler Technik erleben zu lassen, zum anderen technische Berufe für junge Menschen attraktiv zu machen. „Technik prägt unseren Alltag und die Arbeitswelt. Mit unserem Angebot wollen wir den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich im praktischen Technik-Unterricht auszuprobieren. Auf diese Weise können sie auch an die spätere Arbeitswelt herangeführt werden“, so Lena Karch. Anspruch von EWE sei es, den Schülern etwas mitzugeben, das sie in ihrem späteren Berufsleben gebrauchen können. „Den ein oder anderen sehen wir hoffentlich als Auszubildenden wieder“, so Lena Karch weiter.

Das EWE-Schulmobil
8,75 Tonnen schwer und 14 Meter lang ist das EWE-Schulmobil. Der Truck bietet ausgefahren einen 25-Quadratmeter-Raum, in dem die Schulklassen eine erste Einführung in den Projekttag bekommen. Zwei eingebaute Bildschirme geben Informationen über Ausbildungsberufe und zeigen Einblicke in die Ausbildungswerkstätten und den Arbeitsalltag bei EWE. Der Truck wird außerdem genutzt, um mit den gebauten Modellen verschiedene Messungen durchzuführen. Der Zugang zum EWE-Schulmobil ist barrierefrei möglich.

Ausführliche Informationen zum Schulmobil von EWE gibt es unter www.ewe.com/technikherz. Bei Interesse an einer Projektwoche mit dem EWE-Team reicht eine Anfrage per E-Mail an info@ewe.de.