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15.09.2023 - EWE AG

Zukunftsprojekte gesucht: Gemeinsam Grünes gestalten!

• Energiedienstleister EWE ruft Vereine zum Mitmachen auf
• Preise für Energie-Projekte für eine klimafreundliche Zukunft in der Region
• Gewinnervereine aus der letzten Runde in der Jury

Oldenburg/Strausberg, 15. September 2023. Der Energiedienstleister EWE ruft Vereine auf, sich mit einem Zukunfts-Projekt für den Wettbewerb „Wir. Hier. Jetzt. Gemeinsam Grünes gestalten!“ zu bewerben. Im Fokus stehen Aktivitäten und Ideen rund um eine klimafreundliche Zukunft. Sie sollen zu einem nachhaltigen Energieeinsatz und Energieverbrauch beitragen und somit vor allem dem Schutz des Klimas dienen. Die eingereichten Projekte sollten dabei einen gemeinschaftlichen Nutzen haben und sich dem Umbau der eigenen Energieversorgung widmen. Die besten Projekte unterstützt Ausrichter EWE mit Summen zwischen 1.500 und 3.500 Euro, um die Maßnahmen der Vereine weiter voranzutreiben.

Jedes grüne Vorhaben zählt

Bereits in den vergangenen beiden Jahren gab es einen ähnlichen Wettbewerb, bei dem Klimaschutz- und Umweltprojekte sowie Energiesparprojekte im Fokus standen. Je Wettbewerbsrunde konnten sich fünf Vereine durchsetzen. Sie wurden je nach Platzierung mit 1.500 bis 3.500 Euro unterstützt.

EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler erläutert die Gründe für das Wettbewerbsthema der dritten Runde mit dem Fokus auf die Zukunft: „Vor allem mit Blick auf eine sichere, bezahlbare und auch klimaneutrale Energiezukunft besteht Handlungsbedarf. Den Energieverbrauch zu reduzieren und zu substituieren und dabei möglichst auf erneuerbare Energien zu setzen, sind gute Maßnahmen. Einen Beitrag dafür kann jede und jeder leisten. Im Großen wie im Kleinen, ob zu Hause, im Verein oder in den Wirtschaftsunternehmen. Wichtig ist, dass wir jetzt anfangen und gemeinsam aktiv sind für eine saubere und vor allem bezahlbare Zukunft, in der die Energieversorgung genauso selbstverständlich ist wie heute, nur in grün.“ Die aktuell vorherrschende Meinung „entweder grün oder billig“ sei Dohler zufolge zu kurz gedacht: „Nur der Umbau in Richtung Klimaneutralität führt mittelfristig zu ‚preiswert und bezahlbar‘. Eine fossile Energieversorgung, in der große Importabhängigkeiten und steigende CO2-Kosten eine bedeutende Rolle spielen, ist in jedem Fall teurer als der Umbau der Energieversorgung. Was es braucht, sind also eine Beschleunigung bei der Umsetzung der Klimawende und eine breite Akzeptanz dafür in der Gesellschaft.“

EWE-Beitrag für grüne Energiezukunft

Stefan Dohler ist fest davon überzeugt, dass eine grüne Energiezukunft funktioniert. Das Unternehmen leistet dafür seinen Beitrag und baut im Nordwesten eine Region für eine zukunftsweisende Integration und Diversifizierung auf. „Wir haben die Küste für Windstrom, den Boden für Speicher und Netze, die Häfen für Energieimporte, die auch zukünftig notwendig sein werden. Unsere Energieregion kann zum modernen und zukunftsgewandten Ruhrgebiet ‚in sauber‘ werden und über die Grenzen hinaus auch in unseren Heimatregionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern für eine grüne und sichere Energieversorgung sorgen“, sagt Stefan Dohler. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der grünen Energieerzeugung über den Transport und die Speicherung bis zur Anwendung – ist EWE seit Jahrzehnten aktiv. In den kommenden zehn Jahren sieht das Unternehmen das Potenzial, bis zu 14 Milliarden Euro in den Umbau zu investieren.

„Dass gehandelt werden muss, steht außer Frage. Und daher sind wir alle gefragt. Mit unserem Wettbewerb wollen wir ehrenamtliche Aktivitäten aus unseren Regionen zwischen Ems, Weser und Elbe sowie in Brandenburg und auf Rügen sichtbar machen und zum Nachmachen aufrufen“, sagt Stefan Dohler, „denn für eine saubere und sichere Energieversorgung in der Zukunft und für mehr Klimaschutz können wir alle gemeinsam etwas tun.“

Voraussetzungen für die Teilnahme am Wettbewerb

Die Projekte können vielfältig sein und sich beispielsweise energetischen Umbaumaßnahmen im Vereinshaus widmen oder Klein und Groß zeigen, wie Energiesparen oder der Verzicht auf den Einsatz fossiler Energien funktionieren. Auch Projektansätze, die auf ein Umdenken in der Mobilität ausgerichtet sind oder sich mit der klimafreundlichen Gestaltung von Vereinsgrundstücken beschäftigen, sind zur Wettbewerbsteilnahme berechtigt. „Der Fantasie der Teilnehmenden sind keine Grenzen gesetzt, solange sie sich mit einer klimafreundlichen, grünen Zukunft beschäftigen oder einen aktiven Beitrag zur Energieunabhängigkeit leisten, getreu unserem Motto ‚Gemeinsam Grünes gestalten!‘“, sagt EWE-Projektleiterin Wiebke Schubert. Dabei können die Projekte auch pädagogisch aufklärend sein.

Vom 18. September bis zum 31. Dezember 2023 können sich eingetragene Vereine aus Niedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf der Projektwebseite wir-hier-jetzt.com bewerben. Teilnehmen können alle eingetragenen Vereine, beispielsweise Fördervereine von Schulen oder Kindergärten, Sportvereine oder Heimatvereine.

Der Mechanismus

Das Einreichen der grünen Projekte erfolgt bis Jahresende über ein Bewerbungsformular auf wir-hier-jetzt.com. Anschließend trifft die Wettbewerbsjury eine Vorauswahl, die auf der Projektwebseite bekanntgegeben wird. Über die prämierten Projekte entscheiden letztlich die Besucher der Webseite: Sie können ihr persönliches Gewinnerprojekt mit ihrer Stimme bewerten und unterstützen. Gewinnen werden die fünf Projekte mit den meisten Stimmen. Auf sie wartet eine Unterstützung von Ausrichter EWE zwischen 1.500 und 3.500 Euro. Die Gelder sind zweckgebunden. Damit sollen die Vereine ihre Klimaschutzmaßnahmen weiter vorantreiben.

Die Jury mit EWE-Chef Dohler und Gewinnern der letzten Wettbewerbsrunde

Neben EWE-Chef Stefan Dohler und EWE-Pressesprecherin Nadine Auras bewerten Ulrich Kleine Stüve vom Andreaswerk e.V. aus Vechta und Patrick Günther vom Kreativität trifft Technik e.V. aus Oldenburg die Projekte. Ihre Vereine waren Preisträger der Wettbewerbsrunde 2022/23, in der Energiespar-Projekte prämiert wurden. Ihnen allen liegen Nachhaltigkeit und der Schutz des Klimas persönlich am Herzen. Mit viel Engagement und mit alltäglichen, persönlichen Maßnahmen leisten sie ihren Beitrag.

Ansprechpartner
Foto von Pressesprecherin Nadine Auras
Nadine Auras Pressesprecherin

+49-3341-382-103 nadine.auras@ewe.de

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