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06.10.2026 - EWE AG

Tag der Deutschen Einheit

EWE und swb gemeinsam für den Nordwesten

Vier Männer vor dem gemeinsamen EWE- und swb-Pavillon beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen.

Drei Tage voller Begegnungen, spannende Gespräche und Energie zum Anfassen: Beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen zeigten EWE und swb, was den Nordwesten bewegt. Im Mittelpunkt standen die Energiezukunft der Region, sichere Infrastrukturen und die Menschen, die daran arbeiten.

Vom 2. bis 4. Oktober war Bremen Gastgeber der zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Rund 550.000 Besucherinnen und Besucher kamen zum Bürgerfest. EWE und swb waren mit einem gemeinsamen Pavillon direkt am Weserstadion dabei – unter dem Leitgedanken „Viele Stärken. Eine Energie für die Region. Gemeinsam für den Nordwesten.“

Wie vielfältig diese Stärken sind, konnten die Gäste vor Ort erleben: Die Themen reichten von Strom- und Gasnetzen über Wasser, Wärme und erneuerbare Energien bis zu Wasserstoff, Speichern, Elektromobilität und Digitalisierung. Auch Karrierechancen und die verbindende Kraft des Sports gehörten zum Programm.

Die Energiezukunft des Nordens im Gespräch
In der Talkarena trafen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft auf Fachleute von EWE und swb. Dabei ging es um Fragen, die die Region heute und morgen prägen: Wie gelingt eine zukunftsfähige Energieversorgung? Wie lassen sich kritische Infrastrukturen schützen? Und welche Chancen bietet die Transformation der Energiewirtschaft?
EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler diskutierte mit Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies und Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte über die Bedeutung von Energie als zentralem Rohstoff für die Zukunft des Nordens. Dr. Geert Tjarks, Geschäftsführer von EWE HYDROGEN, erläuterte die Rolle von Wasserstoff für die Transformation.

Den Schutz und die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen beleuchtete Heiko Fastje, Mitglied der Geschäftsführung von EWE NETZ. Auf der Blaulichtmeile stellten EWE NETZ und wesernetz außerdem ihren Entstörungsdienst mit Einsatzfahrzeugen vor. Personalvorständin Vera Weidemann richtete den Blick auf Karrierewege und die vielfältigen Aufgaben in der Energiewirtschaft. Mit Daniel Pleines, Geschäftsführer der EWE Baskets Oldenburg, wurde auch darüber gesprochen, wie Spitzensport Menschen und Regionen verbindet.

Einblicke aus erster Hand
Rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von EWE und swb waren an den drei Tagen im Einsatz. Sie beantworteten Fragen, erklärten Technologien und gaben Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Wer sich für Netze, Wasserstoff, Wärme oder berufliche Perspektiven interessierte, konnte direkt mit den Menschen sprechen, die sich im Arbeitsalltag damit beschäftigen.

Rund 4.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Angebote am Pavillon und auf der Blaulichtmeile. Aus kurzen Fragen entstanden ausführliche Gespräche – über technische Entwicklungen ebenso wie über persönliche Erfahrungen und Erwartungen an die Energieversorgung.

Powertower und Spotty als Publikumsmagneten
Neben den Gesprächen gab es viel zu entdecken und auszuprobieren. Am zwölf Meter hohen Powertower ging es für die Gäste hoch hinaus. Ein Glücksrad und eine Kaffeebar ergänzten das Angebot rund um den Pavillon.

Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt am Sonntag der Robodog „Spotty“ von swb. Normalerweise unterstützt er Kontrollgänge im Kraftwerk Hastedt: Er kann Treppen steigen, Temperaturen messen und Anzeigen ablesen. Beim Bürgerfest faszinierte er große und kleine Gäste und machte anschaulich, wie moderne Technik im Arbeitsalltag eingesetzt wird.

„Der Tag der Deutschen Einheit passt hervorragend zu EWE und swb. Wir sind zwei starke Energieunternehmen mit tiefen Wurzeln im Nordwesten und einer gemeinsamen Aufgabe: die Region sicher zu versorgen und ihre Energiezukunft zu gestalten. Wir haben in Bremen drei Tage voller Begegnungen und Gespräche zu Themen erlebt, die unsere Region bewegen“, so Stefan Dohler.

Der gemeinsame Auftritt machte diese Verbundenheit erlebbar: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Unternehmen brachten ihre Erfahrungen und ihr Wissen ein und zeigten, wie EWE und swb gemeinsam an der Zukunft des Nordwestens arbeiten.


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