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08.02.2022 - EWE AG

Eine runde Sache: 20 Jahre EWE Stiftung mit Jubiläumsaktion

20 Bürgerstiftungen aus Region erhalten Chance auf jeweils 5.000 Euro für Projekte

Oldenburg, 8. Februar 2022. 2002 wurde die EWE Stiftung von der EWE AG als rechtsfähige Stiftung ins Leben gerufen. Mit den Erträgen aus ihrem Stiftungskapital fördert sie seither Kultur, Bildung und Wissenschaft und engagiert sich auch mit eigenen Themen kontinuierlich in den Regionen Ems-Weser-Elbe und in Teilen Brandenburgs. Mit dem Klaus-von-Klitzing-Preis, dem Helene-Lange-Preis sowie mit LEGO-Experimentierkästen für Schulen hat sie signifikante Akzente gesetzt. Die Stiftungsgremien haben in zwei Jahrzehnten zahlreiche Vereine und Initiativen gefördert. Gut die Hälfte der in diesem Zeitraum eingereichten 7.000 Anträge wurde bewilligt. Mit eigenen Projekten und Preisen sind es bis heute rund 20 Mio. Euro, die ins Fördergebiet gegeben wurden, das gesellschaftliche Leben bereichern und die Region vielfältig und attraktiv halten.

Das Jubiläumsjahr startet mit einer besonderen Aktion:  20 Bürgerstiftungen aus den EWE-Regionen haben ab sofort die Chance auf jeweils 5.000 Euro für ihre Projekte. Denn diese sind Experten vor Ort und wissen am ehesten, wo der Schuh gerade drückt und welche Probleme dringend angepackt werden müssen. „Mit der Aktion '20x5' stellen wir das gesellschaftliche Engagement vor Ort und das Ehrenamt in den Mittelpunkt: Denn wer weiß besser, welche Initiativen und Projekte ein Ort oder eine Region braucht, als die Bürgerstiftungen und ihre oft schon seit vielen Jahren praxiserprobten Mitglieder?“, erläutert Dr. Stephanie Abke, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der EWE Stiftung die Ausschreibung zum Jubiläum. Los geht es ab 8. Februar 2022 über eine eigene Internetseite www.ewe-stiftung-20x5.de.

Künftig stärkere Fokussierung auf Bildung und Vermittlung

Doch anlässlich des runden Geburtstags schauen die Gremien auch in die Zukunft: „Verstärkt durch die Corona-Pandemie haben wir gesehen, wie viele Defizite es im Bildungsbereich gibt. Das schmälert nicht nur individuelle Chancen, sondern hat weitreichende Folgen für den Arbeitsmarkt und die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand unseres Landes“, erläutert Marion Rövekamp, seit 2018 Vorstandsvorsitzende der EWE Stiftung. „Aber auch ältere Menschen müssen wir in das digitale Zeitalter mitnehmen und so gehen wir von einem sehr weit gespannten Bildungsbegriff aus“, so Rövekamp weiter.

Mit Sozialem Lernen, Demokratiebildung, MINT- und Umweltbildung sowie Kultur- und Wissenschaftsvermittlung hat sich die EWE Stiftung deshalb jetzt neue Wirkungsfelder gegeben und möchte sich mittel- und langfristig zur Bildungsstiftung weiterentwickeln und die Wissensgesellschaft stärken. Frühe Projekte, wie die ersten Forscherkisten an Schulen oder das Bauen und Programmieren von Robotern waren die Basis für die stetig erweiterte Projektförderung zur MINT- und Umweltbildung. Die Zukunftswerkstatt Buchholz wie auch die Regionalen Umweltzentren nahmen schon früh Aufgaben in der außerschulischen Bildung wahr, die heute aktueller denn je sind.

Ob die Kunsttage in Dornum, das Oldenburger Blauschimmelatelier oder die Lesenächte in Storkow in Brandenburg: In den rund 3.600 geförderten Projekten sind es die Verantwortlichen und Mitwirkenden, die die Wirkungsfelder der EWE Stiftung mit Leben und Begeisterung füllen und damit das Leben in den Regionen mitgestalten und voranbringen.

www.ewe-stiftung.de

Ansprechpartner
Foto vom Pressesprecher Volker Diebels
Volker Diebels Pressesprecher

+49-441-4805-1815 volker.diebels@ewe.de

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