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Digitalisierung an Schulen

Gemeinsam ins digitale Zeitalter

Nicht erst durch die Corona-Pandemie wurde uns gezeigt, dass Schulen und Lehreinrichtungen bisher einen großen Bedarf an digitalen Produkten haben. EWE bietet ganzheitliche Lösungen in den Bereichen Digitalisierung und Telekommunikation. Der Konzern verfolgt das Ziel, Schulen und andere Bildungseinrichtungen im Nordwesten ins digitale Zeitalter zu bringen. Für eine Bestandsaufnahme wurde das Meinungsforschungsinstitut forsa mit einer Umfrage dieses Themenkomplexes im Nordwesten beauftragt.

Schlechte Noten für Digitalisierung

Der Status Quo - digitale Bildung im Nordwesten

Unterricht per Videokonferenz, Hausaufgaben am Laptop und Lehrmaterialen via Online-Plattformen – das gehörte in den letzten Monaten für viele Schülerinnen und Schüler im Nordwesten zur Normalität. Grund genug, um eine Bestandsaufnahme durchzuführen. Folgende Erkenntnisse liefert die von EWE beauftragte Umfrage:

Digitalisierung ist größte Herausforderung der nächsten Jahrzehnte
Die größten Herausforderungen der Schulen
  • 80% der Schulleitenden sehen Digitalisierung als größte Herausforderung
  • 67% sehen den Mangel an Lehrpersonal auf Platz 1
Die meisten Schulen erhalten schlechte Note in puncto Schuldigitalisierung
Bewertung der Schuldigitalisierung durch Schulleitende
  • 31% der Schulleitenden geben ihrer eigenen Schule die Note 5 oder 6 bei der Digitalisierung
  • Bemängelt werden unter anderem Ausstattung, Qualität und Verfügbarkeit digitaler Geräte
Unter einem Drittel der Schulen im Nordwesten haben Glasfaseranschluss
Bestehende Glasfaseranschlüsse
  • 31% der Befragten haben einen Glasfaseranschluss an der Schule
  • Nur jede vierte Schule in Städten mit weniger als 20.000 Bürgerinnen und Bürgern verfügt über einen Glasfaseranschluss
Erwartungshaltung bei Eltern steigt stetig
Eltern sehen die Unterrichtsgestaltung kritisch
  • 29% der Eltern vergeben die Note "befriedigend", wenn es um die Digitalisierung an der Schule des Kindes geht
  • Lediglich 2% bewerten den aktuellen Stand der entsprechenden Schule als "sehr gut"

Unsere Lösungen für mehr Digitalisierung

In kurzer Zeit konnte die BBS Ammerland digitalisiert werden

Gut für die Zukunft aufgestellt

Wie wollen wir diese Probleme angehen und lösen? Der EWE-Konzern bündelt ein großes Know-How rund um die Digitalisierung - vom Anschluss an ein leistungsstarkes Glasfaser-Netz bis hin zu der Einrichtung und Betreuung von Servern und IT-Systemen.

Gemeinsam mit der BBS Ammerland haben wir ein Vorzeigeprojekt geschaffen. Nach kurzer Zeit wurde die Berufsschule digitalisiert und so fit für die Zukunft  aufgestellt. 

 

Ein ausführliches Audit bringt Klarheit über den Ist-Zustand

Nach einem Test war schnell ersichtlich, dass die aktuelle Bandbreite der BBS nicht für die täglichen und zukünftigen Anforderungen geeignet war. Deswegen wurde die Schule schnellstmöglich an das leistungsstarke Glasfasernetz von EWE angeschlossen. Ergänzend zur Hauptleitung entschied man sich für den Fall einer Beschädigung dieser für eine zweite redundante Internetanbindung. Mit diesem Paket können symmetrische Bandbreiten bis zu 100 Gigabit pro Sekunde mit einer Verfügbarkeit von annähernd 100 Prozent erreicht werden. Die Grundlage für stabiles Internet in allen Klassenräumen war gelegt. Im nächsten Schritt führten EWE-Fachleute ein ausführliches LAN- und WLAN-Audit vor Ort durch.

Getrennte Netze für Verwaltung, Schüler und Gäste

Zum Schutz der Daten hat EWE für unterschiedliche Anwendungen getrennte Netze eingerichtet. Besonders gesichert waren alle Netze von einer EWE Managed Firewall. So werden die Netzwerke vor Angriffen aus dem Internet geschützt und alle gängigen Richtlinien zum Datenschutz eingehalten. So werden die Systeme permanent überwacht und aktuell gehalten. Im Störfall können EWE-Experten umgehend reagieren und einen reibungslosen Betrieb wiederherstellen.

Mehr Vielfalt im Unterricht

Mit dem digitalen Upgrade hat sich auch die Landschaft im Klassenzimmer verändert. So ergeben sich dank der Digitalisierung neue Möglichkeiten der Bildungskonzepte. So können beispielsweise Smart Boards deutlich aktiver eingesetzt werden. Der positive Effekt für die Schüler: Sie lernen den Umgang mit digitalen Medien und Lerninhalte können individueller auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Sichtweise von Ludwig Kohnen, Geschäftsfeldleiter Geschäftskundenvertrieb

"Wir können eigentlich jede Schule in unserem Einzugsgebiet mit einem Glasfaseranschluss versorgen. Wir können Schulen beim Thema Digitalisierung helfen: Mit unserer langjährigen Erfahrung. Mit unseren leistungsfähigen Digitalisierungs-Produkten wie Glasfaser-Direktanbindung. Und mit kompetenten Beratern, die die Schulen während des gesamten Digitalisierungs-Prozesses begleiten. Von der Planung der IT-Infrastruktur, über die Erstellung von maßgeschneiderten Konzepten für die Schulträger und die Anträge für staatliche Fördermittel bis hin zur Installation der gesamten Hardware und dem anschließenden Betrieb."

Portrait Ludwig Kohnen
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