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09.04.2014 - EWE AG

EWE ist starker regionaler Wirtschaftsfaktor

Studie: 25.000 Arbeitsplätze und 1,9 Milliarden Euro Wertschöpfung durch Konzerntätigkeit

Oldenburg, 9. April 2014. Der Oldenburger Energieversorger EWE begreift sich als kommunales Energieunternehmen mit regionaler Verantwortung. Dieses Selbstverständnis untermauert das Unternehmen nun mit einer wissenschaftlichen Analyse. Das Forschungsunternehmen CONOSCOPE hat im Ems-Weser-Elbe-Gebiet, in Bremen und Brandenburg/Rügen die Wertschöpfung durch den EWE-Konzern untersucht. Basis dafür sind Daten aus dem Geschäftsjahr 2012.

Die Ergebnisse der Studie belegen die besondere wirtschaftliche Bedeutung von EWE für die Region:

EWE schafft rund 25.000 Arbeitsplätze in der Untersuchungsregion

2012 hat der EWE-Konzern 7.746 Mitarbeiter (berechnet nach vollzeitäquivalenten Arbeitsplätzen) beschäftigt. Durch Investitionen von EWE und die Kaufkraft seiner Belegschaft entstehen nach Berechnung der CONOSCOPE-Studie weitere 17.043 Vollzeitstellen in der Region. In der Gesamtregion schafft EWE somit rund 25.000 Vollzeitarbeitsplätze.

Von jedem Euro, den EWE aufwendet, verbleibt rund die Hälfte vor Ort

Der EWE-Konzern löst durch seine Geschäftsaktivitäten einen regionalen Impuls von jährlich ca. 1,7 Mrd. Euro aus. Die regionalwirtschaftliche Verwurzelung des Konzerns löst weitere ökonomische Effekte aus. Diese begünstigen die Entwicklung der Wirtschaft vor Ort.

EWE erwirtschaftete im Untersuchungsjahr eine Wertschöpfung von 1,9 Milliarden Euro in der Region

EWE erwirtschaftete 2012 eine direkte Wertschöpfung (Personalaufwand, Steuerzahlungen und Gewinne) von rund 775 Millionen Euro. Die Ausgaben von EWE und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Region unterstützen die heimische Wirtschaft, indem sie für Beschäftigung, Einkommen und Gewinne sorgen. Aus diesen Effekten entsteht eine zusätzliche Wertschöpfung in Höhe von 1.074,2 Millionen Euro. Die gesamte Wertschöpfung beträgt somit rund 1,9 Milliarden Euro.

Über 1 Milliarde Euro Einkommen fließen an Beschäftigte in der Untersuchungsregion

Zusätzlich zu knapp 480 Millionen Euro direktem Einkommen im Konzern werden in der Untersuchungsregion weitere 556 Millionen Euro Einkommen durch die Geschäftstätigkeit des Konzerns erzielt. In Summe beträgt der Einkommenseffekt über 1 Milliarde Euro.

Fast 600 Millionen Euro fließen über Steuern und Abgaben an öffentliche Haushalte der Region

Durch den EWE-Konzern ist 2012 ein regionales Steueraufkommen von insgesamt 1,34 Milliarden Euro entstanden. 367 Millionen Euro verbleiben in der Untersuchungsregion, der Rest fließt an den Bund. Aufträge an Zulieferfirmen und Konsumausgaben der Beschäftigten sorgen für weitere Steuerzahlungen in Höhe von 226,5 Millionen Euro.

EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen der Studie und betont: „Wir bei EWE werden uns weiter dafür einsetzen, dass durch unsere Konzerntätigkeit in der Region Beschäftigung, Wertschöpfung und Einkommen entstehen. Über entsprechende Steuereinnahmen profitieren von diesen Effekten auch die öffentlichen Haushalte – und damit nochmals die Bürgerinnen und Bürger in der Region.“