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E-Mobilität – Klimaschutz im Verkehr

Etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen in Deutschland gehen auf die Kappe des Verkehrs. Grund genug, hier genauer hinzuschauen. Elektromobile bieten nicht nur eine besonders energieeffiziente Form der Fortbewegung. Mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben, bieten sie sogar annähernd CO2-freie Mobilität.

Elektromobilität mit Batterie - Fahrspaß für den Personenverkehr
Die sogenannte batterieelektrische Elektromobilität ist besonders geeignet für den individuellen Personenverkehr. Die Fahrzeuge tanken an heimischen oder öffentlichen Ladepunkten ihre Batterien voll und los geht's. Auch der Fahrspaß bleibt nicht auf der Strecke: Die Elektromotoren können gerade beim Anfahren punkten und ihre PS besonders schnell auf die Straße bringen. Dabei surren sie – im Gegensatz zum herkömmlichen Verbrennungsantrieb – sehr leise über die Straßen.

Inzwischen gibt es eine breite Auswahl an batterieelektrisch betrieben Fahrzeugen: Vom Roller übers Fahrrad bis zum PKW ist für jeden Einsatzzweck das richtige Gefährt dabei.

Ein großer Knackpunkt, damit die Elektromobilität ihren Durchbruch schafft, ist der Aufbau einer engmaschigen Ladeinfrastruktur. Mit hunderten Ladepunkten im Nordwesten trägt EWE einen Teil zum Erfolg bei.

Wasserstoff-Mobilität für den Schwerlastverkehr
Auf langen Strecken und im Schwerlastverkehr können mit Wasserstoff angetriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge punkten. Da der Wasserstoff unter Einsatz von Strom hergestellt wird, zählt auch der Wasserstoffantrieb zur Elektromobilität. Für die Klimabilanz kommt es natürlich auch hier darauf an, dass der eingesetzte Strom aus erneuerbaren Quellen stammt.