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Innovation mit Tradition – die Geschichte der EWE-Gruppe

Erweiterung Türkeigeschäft: Einstieg in den türkischen Telekommunikationsmarkt mit dem Erwerb von Millenicom, einem der führenden alternativen Anbieter im liberalisierten Telekommunikationssektor

Neuordnung der Beteiligungsverhältnisse: EWE veräußert seine Beteiligung am Leipziger Ferngasunternehmen VNG an seinen Anteilseigner, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Gleichzeitig erwerben der EWE-Verband und EWE selbst jeweils zehn Prozent der EWE-Aktien von der EnBW AG, bei der sechs Prozent verbleiben.
Mehr Informationen zur Anteilseignerstruktur von EWE

Start Glasfaserinitiative: EWE plant in den kommenden zehn Jahren über 1 Mrd. Euro in einen umfassenden Glasfaserausbau zu investieren.

2016

25-jähriges Firmenjubiläum von EWE in Brandenburg und auf Rügen

Das Bundeswirtschaftsministerium gibt einem Konsortium unter Führung von EWE den Zuschlag für eine Förderung in Höhe von voraussichtlich 50 Mio. Euro für das Projekt enera. In den Landkreisen Friesland, Aurich und Wittmund soll eine Modellregion für die Energiewende geschaffen werden. Die Erkenntnisse sollen deutschlandweit übertragbar sein.
Mehr Informationen: www.energie-vernetzen.de

2015

Zukauf weiterer Anteile des Leipziger Ferngasunternehmens VNG, EWE wird mit 63,7 Prozent Mehrheitsaktionär

2014

Der Konzern erhält eine neue Steuerungsstruktur entlang der Wertschöpfungskette, bündelt die Aktivitäten im Bereich der erneuerbaren Energien in der Gesellschaft EWE ERNEUERBARE ENERGIEN sowie die internen Shared Services in der EWE swb ISIS.

EWE stellt den ersten kommerziellen Offshore-Windpark in der deutschen Nordsee, Riffgat, fertig. Ebenfalls geht der erste einer geplanten Serie an Windparks mit kommunaler- und Bürgerbeteiligung ans Netz. EWE bietet den Kommunen im Netzgebiet bis zu 25,1 Prozent Beteiligung an EWE NETZ an. 64 Gemeinden nutzen die erste Stufe des Angebots.

2013

Ausgründungen im Geschäftsbereich EWE Energie: EWE lagert Gasspeichergeschäft und Ferngasnetz in die Gesellschaften EWE GASSPEICHER und gtg Nord aus, bündelt den konzernweiten Energiehandel in der EWE TRADING und gründet eine Gesellschaft zur Vermarktung der Kompetenzen im Bereich Offshore-Windkraft, die EWE OSS. Die EWE ENERGIE AG wird nach den Ausgründungen in EWE VERTRIEB GmbH umfirmiert.

In Bremen nimmt EWE-Tochter swb das größte gezeitenabhängige Laufwasserkraftwerk Europas in Betrieb.

2012

Die Telekommunikationsmarken werden konzernweit zusammengeführt: Die Dienstleistungen von EWE TEL und die inzwischen in EWE TEL integrierten nordcom (Bremen) und Teleos werden nun zusammen mit Energie einheitlich unter den "Muttermarken" EWE und swb angeboten.

In Bremen nimmt EWE-Tochter swb das größte gezeitenabhängige Laufwasserkraftwerk Europas in Betrieb.

2011

Neustrukturierung: Das Energiegeschäft (exklusive Bremen) wird in der neu gegründeten EWE ENERGIE AG gebündelt, die EWE AG übernimmt als Holding die Steuerung der Tochtergesellschaften.

EWE nimmt gemeinsam mit E.ON und Vattenfall den ersten deutschen Offshore-Windpark, alpha ventus, in Betrieb.

2010

Die EnBW AG wird neuer strategischer Partner von EWE und übernimmt 26 Prozent der EWE-Anteile

Weiterer Wachstumsschub: EWE erwirbt den Bremer Energieversorger swb.

2009

EWE startet den 4-jährigen Smart Grid Feldversuch eTelligence in Cuxhaven

2008

Einstieg in den türkischen Energiemarkt

Erwerb des Braunschweiger Telekommunikationsanbieters Business Communication Company

Gründung des EWE-Forschungszentrums für Energietechnologie NEXT ENERGY an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg

Eröffnung einer der bundesweit ersten Biogasaufbereitungsanlagen

2007

Gründung des Netzbetreibers EWE NETZ

Erwerb von Anteilen am Herforder Telekommunikationsanbieter Teleos

2006

75-jähriges Jubiläum der EWE AG

2005

EWE wird größter Anteilseigner des Leipziger Ferngasunternehmens VNG - Verbundnetz Gas AG Anteilserwerb am Hannoverschen Telekommunikationsanbieter htp

2004

Erwerb von Anteilen an den Stadtwerken Cuxhaven und an der swb AG Kommunale Anteilseigner erwerben den 27,4-prozentigen Anteil der E.ON AG an EWE und werden damit alleinige Eigentümer der EWE AG

2003

Erwerb von Anteilen an den Telekommunikationsanbietern BREKOM und osnatel

Akquisition der Stadtwerke Bremervörde und Anteilserwerb an den Stadtwerken Frankfurt/Oder

2002

Erwerb von Anteilen am Bremer Telekommunikationsanbieter nordcom

2001

Gründung des IT-Beratungsunternehmens BTC AG

2000

Einstieg in den polnischen Erdgasmarkt

1999

Fusion mit dem Regionalversorger Überlandwerk Nord-Hannover AG, ÜNH

Gründung des Grünstromanbieters NaturWatt

1998

Gründung des Oldenburger Telekommunikationsunternehmens EWE TEL, Eintritt in den Telekommunikations-Markt

1996

Aufbau einer Erdgasversorgung im östlichen Teil Brandenburgs

EWE errichtet größten Windpark Europas

1990

Inbetriebnahme des ersten EWE-Erdgasspeichers

1975

Erster Importvertrag für niederländisches Erdgas

1962

Einstieg in die Erdgasversorgung

1960

Die STROSAG AG und der Landeselektrizitätsverband Oldenburg, ein Zusammenschluss lokaler Stromgenossenschaften, fusionieren zum regionalen Stromversorger EWE AG

1943

Die Oldenburgische Stromversorgungs AG, Oldag, wird gegründet

Zusammenschluss der Stromversorgungs AG, Oldag, und der Weser-Ems-Stromversorgungs AG, Wesag, zur Stromversorgungs AG Oldenburg-Ostfriesland, Strosag

1930

Zusammenschluss der PreussenElektra und der Stadt Leer zur Weser-Ems-Stromversorgungs AG, Wesag

1929

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