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Innovation und Produktverantwortung

Unser Ziel: Wir verbinden Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie zu intelligenten Energiesystemen von morgen.

Vor dem Hintergrund sich stark verändernder Märkte haben wir eine Neuausrichtung unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten beschlossen. Künftig wird der Schwerpunkt noch deutlicher auf innovativen Geschäftsmodellen liegen: Wir bündeln die bestehenden Innovationsaktivitäten und bauen sie weiter aus. Unsere Kunden und Mitarbeiter betrachten wir dabei nicht nur als Teilnehmer, sondern als Gestalter der Energiewende. Deshalb wollen wir ihre Ideen in unser Innovationsmanagement einbinden.

Dazu entwickeln wir ein virtuelles Innovationsportal, über das zunächst Mitarbeiter und in einem zweiten Schritt auch Kunden ihre Ideen systematisch einreichen können. Unseren Fortschritt messen wir an der Anzahl der über das Portal eingereichten Ideen, die in ein Projekt überführt werden. Bis zum Jahr 2020 wollen wir den Status erreicht haben, jährlich zehn Innovationsvorschläge weiterzuentwickeln.

Eigene Energie erzeugen 

Immer mehr Kunden wollen ihre Energieanlage optimieren oder eigene Energie aus erneuerbaren Quellen erzeugen. Diesem Trend kommt EWE mit einer breiten Palette neuer Produkte und Dienstleistungen entgegen. Zum Beispiel das EWE Mini-PV: Kunden, die keine eigene Dachfläche zur Verfügung haben, können mit dem circa anderthalb Quadratmeter großen Solarmodul trotzdem selbst Sonnenstrom produzieren, etwa auf dem Balkon.

Kunden, die ihren Strombedarf größtenteils über eine eigene Solaranlage decken wollen, bietet EWE das Photovoltaik-Speichersystem EQOO. Damit können durchschnittlich 70 Prozent des Stromverbrauchs aus eigener Produktion gedeckt werden.

Sonnen-Speicher für Selbstversorger

Energiewende im Nordwesten: Praxisgroßtest enera 

Die Integration von erneuerbaren Energien in den Markt ist ein aktuelles Thema. In Ostfriesland und Friesland soll eine Blaupause für die Energiewende entstehen: Ein von EWE geführtes Konsortium aus 75 Partnern hat im Dezember 2015 den Zuschlag des Bundeswirtschaftsministeriums über rund 50 Mio. Euro aus dem Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie“ erhalten.

Mit „enera“ wollen die Partner in der Modellregion zeigen, wie Energiesysteme durch den Einsatz intelligenter Technologien zukunftsfähig gestaltet und effizient betrieben werden können. Die Ergebnisse aus dem Projekt sollen später deutschlandweit übertragbar sein. Das Energiesystem in den Landkreisen Aurich, Friesland und Wittmund sowie den Städten Emden und Lingen soll mit über 30.000 intelligenten Messsystemen ausgestattet werden. Zudem werden Speichersysteme gebaut und Windenergieanlagen technisch aufgerüstet.

So will enera die Energiewende auf die nächste Ebene heben

CO2-frei mit Elektromobilität

2015 ist die Anzahl der in Deutschland zugelassenen Elektrofahrzeuge um rund 6.500 auf 25.500 gestiegen. Ein erfreulicher Trend, denn betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien ist eine annähernd CO2-freie Fortbewegung möglich. EWE baut die Ladeinfrastruktur aus: Im Gebiet von EWE und der Bremer Tochter swb stehen über 80 Lademöglichkeiten zur Verfügung, an denen zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien gezapft werden kann. Mit der Stromtankkarte bietet EWE seinen Kunden seit 2015 eine bequeme und günstige Zahlungsmöglichkeit zum Festpreis. Für Kunden, die ihr Fahrzeug zu Hause aufladen, hat EWE das Produkt EWE Strom mobil eingeführt, ein besonderer Ladetarif, mit dem man darüber hinaus kostenlos die Stromtankkarte nutzen kann.

Hier steht die Elektromobilität heute

Produkte aus erneuerbaren Energien

Seit dem Jahr 2007 bieten wir Strom- und Gasprodukte aus erneuerbaren Energien an. Die Produkte swb Strom proNatur und EWE Strom NaturWatt stammen zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Letzteren beiden hat der TÜV NORD im Jahr 2015 das Zertifikat „Geprüfter Ökostrom“ verliehen.

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