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Datenautobahn für Stadt und Land

EWE ist in Nordwestdeutschland der größte Breitband-Anbieter mit eigener Netzinfrastruktur. Moderne Glasfasernetze bringen Highspeed-Internet auch in den ländlichen Raum und ermöglichen schnelle Datenübertragung in intelligenten Energiesystemen.

  • Highspeed für mehr als
    1 Mio. Haushalte und Unternehmen
  • über 39.000 km Netz
  • davon 60 % Glasfaser
  • Mehr als 1 Mrd. € Investitionen für den Glasfaserausbau

Zuverlässige und leistungsstarke Telekommunikation erfordert sichere und moderne Netze. EWE hat bereits in den 1980er Jahren die baulichen Möglichkeiten für den Aufbau eines Telekommunikationsnetzes geschaffen, das inzwischen mehr als 39.000 Kilometer lang ist.


Breitbandausbau: Mit Energie in die Zukunft
Schnelle Internetverbindungen schaffen die Voraussetzung für viele moderne Telekommunikationsprodukte wie zum Beispiel Online-TV oder Cloud-Dienste. Zugleich bilden sie die Nervenstränge intelligenter Energiesysteme. Als Versorger für den Norden treibt EWE den Ausbau flächendeckender Breitbandverbindungen weiter voran.

Schon heute bestehen 60 Prozent des EWE-Netzes aus Glasfaserkabeln, die besonders hohe Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglichen. Neben dem VDSL-Ausbau über Kabelverzweiger (VDSL = Very High Speed Digital Subscriber Line) setzt EWE immer stärker auf direkte Glasfaser-Hausanschlüsse (Fiber to the Home = FTTH). Dafür investiert das Unternehmen bis 2027 über 1 Milliarde Euro.

Davon profitieren nicht nur die Städte im Nordwesten, sondern insbesondere auch ländliche Gebiete. Bereits mehr als eine Million Haushalte können über das EWE-Telekommunikationsnetz mit schnellem Internet versorgt werden. Damit ist EWE der größte Highspeed-Anbieter mit eigener Infrastruktur im Norden.

Hintergrund: Netze für morgen

Kabelverzweiger sind die dem Kunden am nächsten gelegenen Knotenpunkte im Telekommunikationsnetz. In ihnen werden die Hausanschlussleitungen der einzelnen Kunden zusammengeführt und mit dem übergeordneten Netz verbunden. Es handelt sich dabei um Technikschränke an Straßen und Gehwegen. Bisher sind die Kabelverzweiger über Kupferleitungen mit dem restlichen Netz verbunden und auch die Hausanschlussleitungen sind aus Kupfer. Da bei diesem Material jedoch die Leistungsfähigkeit mit jedem Meter Länge abnimmt, ist ab einer Länge von rund fünf Kilometern zwischen Hauptverteiler und Kunde meist kein Breitband-Internet mehr realisierbar. Glasfaser hat diese Problematik nicht. Führt EWE TEL also das Glasfasernetz bis in die Kabelverzweiger und damit näher an die Kunden heran (siehe Infografik) und installiert die notwendige Technik, können mehr Menschen Breitbandinternet erhalten und es erhöht sich die verfügbare DSL-Geschwindigkeit. Die Hausanschlussleitungen sind jedoch weiterhin aus Kupfer, so dass auch künftig die Länge und die Qualität dieser Kupferleitung entscheidend für die beim einzelnen Kunden verfügbare Bandbreite sind.

Netztechnik der EWE

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