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17.08.2020

EWE ist europäischer Bündnispartner für sauberen Wasserstoff

EWE ist Mitglied der Europäischen Allianz für sauberen Wasserstoff. Die Europäische Kommission hatte die Allianz Anfang Juli ins Leben gerufen – zeitgleich mit der Veröffentlichung der Europäischen Wasserstoffstrategie. Ziel der Allianz ist es, eine wettbewerbsfähige europäische Wasserstoffwirtschaft aufzubauen.

Die Europäische Allianz für sauberen Wasserstoff hat sich konkret das Ziel gesetzt, eine saubere und wettbewerbsfähige Wasserstoffindustrie in Europa aufzubauen. In der Allianz sind Regionen. Zivilgesellschaften, Verbände, Wasserstoffexperten und Unternehmen aus ganz Europa vertreten.


Wasserstoffanwendung über die gesamte Wertschöpfungskette
Für EWE-Chef Stefan Dohler ist der Beitritt ein besonderes Anliegen: „Der Aufbau einer europäischen Wasserstoffwirtschaft setzt wichtige Impulse für die Dekarbonisierung der Energieversorgung innerhalb der Europäischen Union (EU). Die in der EU gesteckten Klimaziele erreichen wir aber nur gemeinschaftlich. In der Allianz sind europäische Mitglieder verschiedener Größen und Wertschöpfungsstufen vertreten. Ich bin davon überzeugt, EWE kann seine Expertise und sein Engagement in Sachen Wasserstoff auch auf europäischer Ebene im Sinne der hier gesteckten Klimaschutzziele einbringen.“

EWE ist Dohler zufolge aktuell eines der wenigen Unternehmen in Deutschland, das die Erprobung und die Umsetzung der Wasserstoffanwendung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg abbilden kann und das auf Projektbasis auch bereits umsetzt.

Mit der Wasserstoff-Produktion auf dem Kavernenspeichergelände in Huntorf zeigte EWE erst kürzlich im Kleinen, was in Zukunft in großem Stil Wirklichkeit werden soll: die Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien und seine Anwendung in den verschiedenen Sektoren – zunächst im Mobilitätssektor.