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27.02.2019

EWE setzt Zeichen für starkes, friedliches und erfolgreiches Europa

Das Thema Europawahl nimmt zunehmend Fahrt auf – die Oldenburger Unternehmen CEWE, EWE, NORD/LB, ÖFFENTLICHE und OLB gehen jetzt einen Schritt weiter und kündigten an, dem landesweiten Bündnis „Niedersachsen für Europa“ beizutreten, um so auf die immense Bedeutung der Europawahl im Mai 2019 und die Stimme jedes Einzelnen aufmerksam zu machen. Die Europawahl findet in Deutschland am 26. Mai 2019 statt.

Stefan Weil, Birgit Honé und Stefan Dohler in Brüssel
Europa ist wichtig für die Menschen und für die Unternehmen, darüber waren sich der niedesächsische Ministerpräsident Stephan Weil, die niedersächsische Europaministerin Birgit Honé und EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler einig, als sie sich in der Woche vor der Unterzeichnung in Brüssel trafen.

Das landesweite Bündnis „Niedersachsen für Europa“ wurde vor rund einem Monat von der Landesregierung gemeinsam mit den beiden großen christlichen Kirchen und den Sozialpartnern Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) sowie Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) initiiert. Die Initiative bringt Unternehmen, Verbände, Vereinigungen, Netzwerke und Unternehmen aus der Region zusammen, die sich parteiunabhängig für ein gemeinsames Europa einsetzen.

Informieren, würdigen, motivieren
Das Bündnis hat sich auf die Fahne geschrieben, EU-Bürger dazu zu motivieren, an der Europawahl im Mai 2019 teilzunehmen, über die Europäische Union und ihre Institutionen zu informieren, Verdienste und Errungenschaften der Europäischen Union zu würdigen und die Völkerverständigung und europäische Integration zu fördern.

Der EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler hebt in diesem Zusammenhang hervor: „Die Europäische Union ist für jeden einzelnen EU-Bürger von unschätzbarem Wert. Angesichts von Europafeindlichkeit und drohendem Brexit sind die anstehenden Europawahlen in diesem Jahr richtungsweisend. Darum ist es wichtig, sich jetzt ein wenig Zeit zu nehmen für das Europa, in dem wir künftig leben und arbeiten wollen. EWE beteiligt sich als bedeutendes niedersächsisches Unternehmen an der Initiative, um zusammen mit dem Land Niedersachsen und allen weiteren Unterstützern auf die immense Bedeutung dieser Wahlen hinzuweisen und ein klares Zeichen für ein starkes, friedliches und gemeinsam erfolgreiches Europa zu setzen.“

Mehr Zugkraft entwicklen
Die Förderung der Ziele des Bündnisses kann beispielsweise durch Informationsveranstaltungen oder Testimonials erfolgen. Die unterzeichnenden Unternehmen erreichen über Aufrufe an ihre Belegschaften, zur Europawahl zu gehen, viele EU-Bürger. Noch mehr Zugkraft entwickelt dieses gemeinsame Zeichen für ein starkes, friedliches Europa, wenn nun weitere Unternehmen aus Oldenburg und der Region diesem Vorbild folgen und die Europainitiative unter dem niedersächsischen Dach ebenfalls unterstützen.

Die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in Niedersachsen, Birgit Honé, begrüßt den Vorstoß der Oldenburger Unternehmen: „Der Schritt der sechs großen niedersächsischen Unternehmen, in einer gemeinsamen Aktion unserem Bündnis ,Niedersachsen für Europa‘ beizutreten, ist ein kraftvolles Signal und ein nicht zu übersehendes Zeichen für Europa, für internationale Zusammenarbeit und Völkerverständigung. Ich bin den Persönlichkeiten an der Spitze der Unternehmen mehr als dankbar, dass sie sich zu diesem demonstrativen Schritt entschlossen haben. Er macht in beeindruckender Form deutlich, was wir alle zusammen an unserer Europäischen Union haben. Europa ist deutlich mehr als nur ein gemeinsamer Wirtschaftsraum. Die EU ist das erfolgreichste Friedensprojekt der Geschichte. Sie garantiert ihren Bürgerinnen und Bürgern ein Maß an Freiheiten, die Generationen zuvor nicht kannten. Sie sichert Rechtsstaatlichkeit und gemeinsame Standards und fördert den Austausch der Völker und Kulturen in Europa. Gerade die junge Generation profitiert von Europa in zuvor nie dagewesener Weise. Dieses zu würdigen und weiterzuentwickeln ist unsere gemeinsame Aufgabe. Ich bin sehr froh, dass immer mehr Institutionen in Niedersachsen – von der Kirchengemeinde im Alten Land bis zum Global Player – ihre Unterstützung erklären. Das alles steckt in den drei Worten ,Niedersachsen für Europa‘.“