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Zwei Jahre Zentrum Zukunft: EWE zieht Bilanz

Für Öffentlichkeit findet am 13. März Tag der offenen Tür statt


Oldenburg, 11. März 2010. „Das Zentrum Zukunft hat unsere Erwartungen bislang voll und ganz erfüllt", erklärte am Donnerstag Andreas Ballhausen von der Oldenburger EWE AG im Zentrum Zukunft in Emstek vor Journalisten. Anlass war das zweijährige Bestehen des Gebäudes, in dem der Energiedienstleister EWE Gebäude- und Energietechnik von morgen präsentiert.

Das öffentliche Interesse habe die Erwartungen deutlich übertroffen, so Ballhausen, der bei EWE die Abteilung Vertrieb Energiedienstleistungen leitet.

„Bislang haben sich insgesamt mehr als 15.000 Besucher in Emstek über Energie- und Gebäudetechnik der Zukunft informiert. Diese Besucherzahlen zeigen deutlich die Nachfrage, die sich in diesem Bereich entwickelt", so Ballhausen.

Um diesen Bedarf an Energie- und Gebäudetechnik decken zu können, brauche man aber Fachleute, die in der Lage seien, die Technik von morgen einbauen zu können. Aus diesem Grunde biete EWE regelmäßig Schulungen für Fachleute aus dem Handwerk und Vertreter von Architektur- und Planungsbüros. „Dass das Konzept aufgeht, zeigen auch hier die Zahlen. So hat EWE bislang über 7.000 Fachleute aus dem Handwerk ganz gezielt in Sachen Energietechnik und Gebäudeautomation geschult."

Einen Überblick über aktuelle Neuerungen im Zentrum Zukunft , gab Dr. Jörg Hermsmeier, bei EWE Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung. „Zu den neuesten Energietechniken, die wir hier derzeit präsentieren, gehört neben aktueller Brennstoffzellentechnologie auch die neueste Entwicklung eines wandhängenden Stirlingmotors, der gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt und dabei die Größe eines konventionellen wandhängenden Heizgerätes hat", so Hermsmeier.

Im Bereich des Wohnkomforts und neuer Medien können Besucher neuste 3D-technik ohne Spezialbrille erleben. Die nächste Möglichkeit dazu bietet sich am 13. März beim Tag der offenen Tür ab 10 Uhr.



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