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Hannover Messe: EWE zum dritten Mal dabei

Oldenburger Energiekonzern zeigt erstmals ein Modell des neuen Elektrofahrzeugs

Ministerpräsident Wulff und EU-Kommissar Piebalgs auf EWE-Messestand zu Gast


Oldenburg, 9. April 2009. Die EWE AG präsentiert sich zum dritten Mal auf der Hannover Messe. Vom 20. bis zum 24. April bietet das Oldenburger Unternehmen dem internationalen Fachpublikum Informationen rund um die Energieversorgung der Zukunft und stellt an seinem Stand (Halle 13, Stand C30) erstmals das gemeinsam mit dem Osnabrücker Fahrzeugentwickler Karmann entworfene Elektrofahrzeug anhand eines Modells vor.

„Auf der weltgrößten Industriemesse werden Innovationen präsentiert und Trends gesetzt. Die Messe bietet damit die optimale Plattform, um unsere Vision eines modernen Elektroautos erstmalig der Öffentlichkeit vorzustellen und damit zu zeigen, welche Rolle Elektromobilität als Bestandteil der künftigen Energieversorgung spielen kann", sagt Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG. Das in einem Maßstab von 1:2 gefertigte Auto ist zentraler Bestandteil des rund 300 Quadratmeter großen Messestandes und zeigt den Messebesuchern, wie wir uns künftig umweltschonend motorisiert fortbewegen und wie Elektrofahrzeuge als mobile Stromspeicher genutzt werden können.

Einen weiteren Fokus legt EWE während der Hannover Messe auf erneuerbare Energien, Forschung und Entwicklung sowie das innovative Leistungsspektrum des Konzerns. Den Kern des Messeauftritts bildet dabei die Vorstellung der EWE AG von einer effizienten Energieversorgung der Zukunft: der Vernetzung von verschiedenen Energieerzeugungsanlagen und Verbrauchsstellen. Anhand eines Modells demonstriert EWE, wie viele Erzeugungsanlagen in ein dezentrales Energiemanagementsystem integriert werden können und wie EWE seine Kunden auch künftig sicher, preiswert und umweltschonend mit Energie versorgt.

Auch hochrangige Politiker möchten sich auf dem EWE-Messestand über das EWE-Engagement für die zukünftige Energieversorgung informieren. So haben bislang der EU-Energiekommissar Andris Piebalgs, der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (beide am 21.04) sowie Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (20.04) ihren Besuch angekündigt.

Darüber hinaus ist EWE auf dem Stand der bundesweiten Initiative Brennstoffzelle (IBZ) vertreten, in der sich das Unternehmen ebenfalls engagiert (Halle 13, Stand E44/1). Die Brennstoffzelle gilt als Technologie der Zukunft, da sie effizient und emissionsarm Strom und Wärme produziert.



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