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EWE und ENOVA begrüßen Urteil zur Klage gegen den Offshore-Windpark RIFFGAT

Urteil gibt den Unternehmen mehr Rechtssicherheit


Oldenburg, 11. Dezember 2008. Die Oldenburger EWE AG und die ENOVA Unternehmensgruppe begrüßen das Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg, demzufolge die Klage der Gemeinde Borkum gegen den geplanten Offshore-Windpark RIFFGAT unzulässig ist. Das Gericht wies die Klage in der heutigen Verhandlung ab.

„Das Urteil ist ein positives Signal für uns. Nun haben wir mehr der benötigten Rechtssicherheit zum Vorantreiben der Planung des Hochseewindparks RIFFGAT", sagt Dr. Claus Burkhardt, Geschäftsführer der Offshore Windpark RIFFGAT GmbH & Co. KG. Seit Jahrzehnten engagieren sich die Gesellschafter von „RIFFGAT", EWE und ENOVA, in der Ems-Weser-Elbe-Region im Bereich der Windenergie. „Mit der Umsetzung des Windparks setzen wir wichtige Impulse für die nordwestliche Wirtschaftsregion und prägen die Energieversorgung der Zukunft entscheidend mit", so Burkhardt.

Neben seinem Engagement beim Hochseewindpark RIFFGAT baut EWE derzeit gemeinsam mit Partnern den ersten deutschen Offshore-Windpark alpha ventus. Hieran wird sich der Oldenburger Energiekonzern stärker als bisher beteiligen. Heute teilte die EWE AG mit, dass sie mit dem heutigen Tag ihren Gesellschaftsanteil an der „Deutsche Offshore-Testfeld- und Infrastruktur-GmbH & Co. KG" (DOTI) von 33,33 auf 47,5 Prozent erhöht hat. Die DOTI wurde 2006 für die Realisierung von alpha ventus gegründet.



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