EWE-Chef Brinker: „Ohne Wirtschaft keine Spitzenforschung“
Hannover-Messe: Ministerpräsident Christian Wulff zu Gast auf EWE-Messestand
Hannover, 21. April 2008.
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff diskutierte heute auf dem Stand der EWE AG mit renommierten Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen der Hannover Messe. Dabei gingen die Diskussionsteilnehmer den Fragen nach, wie es um den (Energie-)Forschungsstandort Deutschland bestellt ist, wie wichtig regionale Schwerpunkte für die nationale Spitzenforschung sind und welche Rolle die Wirtschaft in der Forschung spielt.
„Höchstleistungen in Forschung und Entwicklung sind der Schlüssel für die Energieversorgung der Zukunft. Dank einer hervorragenden wissenschaftlichen Infrastruktur und starken Wirtschaftsunternehmen ist das Land Niedersachsen im Bereich der erneuerbaren Energien Spitze“, erklärt Ministerpräsident Christian Wulff.
„Die anstehenden Veränderungen in der Energieversorgung erfordern den Schulterschluss von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Denn ohne engagierte Wirtschaftsunternehmen sind zentrale Problemstellungen in der Forschung und Entwicklung nicht zu bewältigen“, sagte Dr. Werner Brinker, Vorsitzender des Vorstandes der EWE AG. Das gemeinsam von EWE, dem Land Niedersachsen und der Universität Oldenburg initiierte EWE Forschungszentrum für Energietechnologie sei ein Paradebeispiel einer solchen Kooperation.
Prof. Dr. Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, hob in der Diskussion hervor, dass „regionale Schwerpunkte für die Forschung zwar wichtig sind, Deutschland aber seine Kräfte auch stärker national bündeln muss, um den Anschluss an die internationale Forschungselite nicht zu verlieren.“
Vom 21. bis zum 25. April präsentiert sich der EWE-Konzern auf der Hannover Messe (Halle 13, Stand C30). Als Innovationstreiber in der Energiewirtschaft zeigt EWE unter dem Motto „Energie. Vision. Zukunft.“ Perspektiven für Energieeffizienz, Energieeinsparung und erneuerbare Energien auf.
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