[Lucene:Start]

„Oldenburger Feder“ für sieben Journalisten


Oldenburg, 1. Februar 2007.
Zum vierten Mal hat der Energiedienstleister EWE die „Oldenburger Feder“ vergeben. Mit dem Journalistenpreis ehrte gestern (31. Januar) der EWE-Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Brinker im Festsaal des ehemaligen Oldenburger Landtags insgesamt sieben Preisträger.

Im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft überreichte der EWE-Chef die Trophäe, ein aus Acryl gefertigtes Tintenfass mit einer Schreibfeder auf einem Edelstahlsockel. Der Journalistenpreis ist mit insgesamt 19.000 Euro dotiert.

Mit der „Oldenburger Feder“ wurden dieses Mal journalistische Beiträge belohnt, die der Frage nachgingen „Wie funktioniert Wirtschaft – brauchen wir Ökonomie als Lehrfach in der Schule?“

„Mit diesem Wettbewerb wollten wir das Thema Wirtschaft und Bildung stärker in den öffentlichen Focus rücken“, sagte Brinker. Damit setze EWE sein bisheriges Engagement  in diesem Bereich fort. So unterstütze EWE seit langem das Projekt „Wirtschaft und Gymnasium“ (WiGy), das sich für eine bundesweite Verbreitung der ökonomischen Bildung im allgemein bildenden Schulwesen einsetzt.

Alle für den Wettbewerb eingesandten Beiträge wurden von Dozenten der Berliner Schule für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit, Klara, begutachtet und nach handwerklichen wie auch inhaltlichen Gesichtspunkten beurteilt.

Der 1. Preis in der Kategorie Print/Online ging an Monica von Wysocki vom Handelsblatt. In einer Serie zum Thema „Berichte über das Zusammenspiel von Schule, Universität und Wirtschaft“  untersucht sie, wie Schulen auf das Berufsleben vorbereiten. Die Journalistin beschrieb, wie stark erfolgreiches Wirtschaften von erlernten Kenntnissen und Fähigkeiten abhängt.

Der 2. Preis ging an ein vierköpfiges Redaktionsteam von Börse Online: Brigitte Wallstabe-Watermann, Renate Daum, Hannah Wilhelm-Fischer und Sibylle Wartlick. In einem Online-Special mit dem Titel „Geld-Akademie“ und einer Einsteigerserie in der gedruckten Ausgabe haben die

Autorinnen eine Art Volkshochschule für Wirtschaftsinteressierte zusammengestellt. Den 3. Preis nahm Robin M. Keppel aus Oldenburg entgegen. Auf der Internet-Plattform CSR-news.net stellte er ein Unterrichtsprojekt vor von Oldenburger Studenten zum Thema „Wirtschaftsethik in der Schule“. In diesem Projekt sollen Schüler lernen, über die Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken.

Den Sonderpreis Hörfunk erhielt Stefan K. Schmid vom Bayerischen Rundfunk für sein Feature „Vom Schüler zum Schuldner – Geld ausgeben will gelernt sein“. Schmid untersuchte darin die Bedeutung des Wirtschaftsunterrichts an Schulen. Ein Sonderpreis Fernsehen wurde in diesem Jahr nicht vergeben.

Neben der Preisverleihung stand eine Gesprächsrunde unter der Leitung von NDR-Moderatorin Julia Westlake auf dem Programm. Über das Thema „Public Private Partnership“ am Beispiel der ökonomischen Bildung diskutierten Dr. Brinker, Wolfgang Grupp, Geschäftsführer und Inhaber des Sportbekleidungsherstellers  TRIGEMA, Prof. Dr. Hans Kaminski, Leiter des Instituts für Ökonomische Bildung der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg sowie Dr. Karl-Josef Burkhard, Lehrer für Ökonomie und Vorsitzender des Verbands für ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen Niedersachsen e.V.


Kurzfassung

Journalisten erhalten „Oldenburger Feder“

Sieben Journalisten bekannter Medien wurden gestern Abend mit der „Oldenburger Feder 2006“ ausgezeichnet. Damit vergab EWE den mit 19 000 Euro dotierten Medienpreis bereits zum vierten Mal. Es wurden journalistische Beiträge prämiert, die sich mit der Frage beschäftigten: „Wie funktioniert Wirtschaft – brauchen wir Ökonomie als Lehrfach in der Schule?“.
Die Preisträger in der Kategorie Print/Online sind Monica von Wysocki (Handelsblatt, 1. Preis), Brigitte Wallstabe-Watermann, Renate Daum, Hannah Wilhelm-Fischer und Sibylle Wartlick (Börse Online Redaktionsteam, 2. Preis) sowie Robin M. Keppel (CSR-news.net, 3. Preis). Den Sonderpreis Hörfunk erhielt Stefan K. Schmid (Bayerischer Rundfunk).



Zuständiger
Pressekontakt:

EWE AG

Pressekontakte

Leiter
Konzernkommunikation

Daniel Waschow
Kontakt

Folgen Sie uns auch auf

Folge EWE_AG auf Twitter
[Lucene:End]