[Lucene:Start]

Sturmnacht für EWE-Kunden fast störungsfrei


Oldenburg, 19. Januar 2007.
Der über Deutschland hinweg ziehende Sturm mit Orkanböen hat gestern Abend im EWE-Netz nur geringfügige Schäden angerichtet. Im Mittelspannungsnetz (20 Kilovolt (kV)), das den Strom zu den Ortsnetzstationen transportiert, gab es überhaupt keinen Versorgungsausfall. Im Niederspannungsnetz (1 kV), aus dem vor allem die Privathaushalte versorgt werden, kam es insgesamt zu 20 kleineren Störungen, von denen einzelne Häuser und Höfe betroffen waren – vor allem im Nordosten des Weser-Elbe-Gebietes entlang der Elbe. Hier waren Äste auf Freileitungen gefallen und hatten diese beschädigt. Im Weser-Ems-Gebiet verzeichnete EWE NETZ keine durch den Sturm verursachten Stromausfälle. Hier ist das Stromnetz vollständig unterirdisch verkabelt und damit witterungsunabhängig. „Es zeigt sich, dass unsere Investitionen in die Netze sich auszahlen“, sagte Heiko Harms, EWE-Vorstand Netze und Informationstechnologie.

Der starke Wind war für die Windparkbetreiber positiv: Die Anlagen arbeiteten mit hoher Leistung, nahe der Maximalleistung von 2.300 Megawatt. Dies entspricht in etwa der Leistung von vier mittelgroßen Kohlekraftwerken. Die leistungsstarken Windenergieanlagen im EWE-Netzgebiet blieben am Netz, während sich kleinere Anlagen aus Sicherheitsgründen zeitweise aus dem Wind drehten.



Zuständiger
Pressekontakt:

EWE AG

Pressekontakte

Leiter
Konzernkommunikation

Daniel Waschow
Kontakt

Folgen Sie uns auch auf

Folge EWE_AG auf Twitter
[Lucene:End]