[Lucene:Start]

EWE-Chef Werner Brinker: Klimaschutz erfordert intelligentes Netzmanagement


Oldenburg, 27. Februar 2007.
„Klimaschutz durch den Ausbau erneuerbarer Energien funktioniert nur, wenn wir uns gleichzeitig um die intelligente Steuerung der Netze kümmern.“ Darauf weist der Vorstandsvorsitzende der EWE AG, Dr. Werner Brinker, hin und bezieht sich damit auf die heutige Meldung des Bundesumweltministeriums. Das Ministerium stellte darin aktuelle Daten zur Entwicklung erneuerbarer Energien vor. Demzufolge kann ihr Anteil in Deutschland bis 2020 auf rund 16 Prozent anwachsen.

Diese Entwicklung führe dazu, so Brinker weiter, dass es für die Energieversorgung immer wichtiger werde, das Zusammenspiel der wachsenden Anzahl dezentraler Energiequellen zu steuern.

Man habe sich bei EWE schon frühzeitig mit dem Gleichgewicht zwischen Strombedarf und Stromproduktion beschäftigt. So entwickele EWE bereits seit einigen Jahren ein dezentrales Energiemanagement System (DEMS) auf Basis der eigenen IT- und Kommunikationsinfrastruktur, um eben den Strombezug aus einer Vielzahl von Energiequellen zu optimieren und die Stromnetze sicher zu betreiben.

„Der Nutzung regenerativer Energiequellen stand EWE schon immer sehr aufgeschlossen gegenüber“, sagt der EWE-Chef. EWE gehöre zu den Pionieren der Windenergienutzung. Dies zeige auch das EWE-Engagement beim Aufbau des ersten Offshore-Windenergieparks in der deutschen Nordsee. Darüber hinaus treibe EWE den Ausbau von Biomasse zur Wärme- und Stromerzeugung voran. Auf die Bedeutung der erneuerbaren Energien weist EWE Brinker zufolge auch in den so genannten Bullensee-Thesen hin, in denen das Unternehmen in Kooperation mit Experten aus Forschung und Wissenschaft Handlungsempfehlungen für die Energieversorgung der Zukunft aufzeigt.



Zuständiger
Pressekontakt:

EWE AG

Pressekontakte

Leiter
Konzernkommunikation

Daniel Waschow
Kontakt

Folgen Sie uns auch auf

Folge EWE_AG auf Twitter
[Lucene:End]