Energieversorgung der Zukunft gestalten - Matthias Platzeck und Ulrich Junghanns auf dem EWE-Messestand
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns zu Gast auf EWE-Messestand / EWE erstmalig auf Hannover Messe Industrie vertreten
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns zu Gast auf EWE-Messestand / EWE erstmalig auf Hannover Messe Industrie vertreten
Hannover, 16. April 2007.
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck besuchte heute den Stand der EWE AG auf der Hannover Messe, der weltgrößten Industriemesse. Er informierte sich im Gespräch mit dem EWE-Vorstandsvorsitzenden Dr. Werner Brinker über die Unternehmens-Aktivitäten im Land Brandenburg. Schwerpunkt des Gespräches waren zudem Strategien zur Energieversorgung der Zukunft. EWE hat hierzu zusammen mit renommierten Wissenschaftlern ein Konzept entwickelt – die so genannten Bullensee-Thesen.
Zu Gast auf dem EWE-Stand war auch Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns. Er referierte über die zukünftige Energieversorgung Brandenburgs. Themen waren der stetig steigende Energiebedarf, begrenzte Rohstoffressourcen und der sich abzeichnende Klimawandel – sie stellen die zukünftige Energieversorgung vor große Herausforderungen. Junghanns erläuterte in seinem Vortrag die Strategie, mit der das Land Brandenburg diese Herausforderungen meistern will.
„Mit der ‚Energiestrategie 2010’, dem energiepolitischen Handlungsrahmen der Landesregierung, hat sich Brandenburg zum Ziel gesetzt, die Nutzung erneuerbarer Energien weiter auszubauen. Ziel unserer Energiepolitik sind aber nicht bestimmte Anteile eines Energieträgers, sondern der stabile Mix in der Versorgung“, brachte Junghanns die Strategie auf den Punkt. Für eine sichere und preiswerte Energieversorgung sei jedoch auch künftig die Braunkohle aus der Lausitz unverzichtbar, so der Minister weiter. „Aber: Die Kohleverstromung muss sauberer werden. Die brandenburgische Landesregierung setzt auf hochinnovative Technologien zur Senkung der CO2-Emission bei der Braunkohlenutzung und unterstützt die entsprechende Forschung und Entwicklung“, unterstrich der Minister.
„Mit Blick in die Zukunft wird es notwendig sein, noch mehr Energie zu sparen, die Energieeffizienz deutlich zu steigern, und erneuerbare Energien stärker auszubauen“, resümierte der Vorstandsvorsitzende der EWE AG, Dr. Werner Brinker. Denn nur so könnten die Endverbraucher auch im Jahr 2030 und darüber hinaus sicher und umweltverträglich mit Energie versorgt werden.
Vom 16. bis zum 20. April präsentiert sich EWE erstmals mit einem eigenen Stand (Halle 13, Stand C 30) auf der Hannover Messe Industrie. Im Vordergrund des EWE-Messeauftritts stehen die zukünftige Energieerzeugung und Energieeffizienz, der Innovationsmarkt Forschung und Entwicklung sowie IT-Lösungen für die Energiewirtschaft.
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