Tag des Energiesparens: EWE berät und gibt Tipps
Oldenburg, 3. März 2006.
Auf einen bewussten Umgang mit Energie und Möglichkeiten des Energiesparens weist die Oldenburger EWE AG hin. Anlass ist der Tag des Energiesparens am 5. März. Bei weltweit steigendem Energieverbrauch einerseits und endlichen Vorkommen fossiler Energieträger wie Öl und Erdgas andererseits begrüße EWE diesen Tag. Auch deshalb, weil der effiziente Umgang mit Energie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leiste.
„EWE hat dies frühzeitig erkannt. Deshalb beraten wir schon seit fast 70 Jahren unsere Kunden zum Thema Energiesparen und fördern den sinnvollen Umgang mit Energie“, erklärt der EWE-Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Brinker.
Energieberatung bietet das Unternehmen in 40 EWE ServicePunkten an. Hier erhalten Kunden Produktberatung, Tipps und Tricks zum Energiesparen und können sich auch über energiesparende Modernisierungsmaßnahmen und deren Finanzierung informieren.
Als konkrete Tipps, um beim Stromverbrauch den Geldbeutel zu schonen, nennt EWE: Alte Elektrogeräte im Haushalt sollten auf ihren Stromverbrauch überprüft und gegebenenfalls gegen neue austauscht werden. So benötigten Gefriergeräte der neuesten Generation 42 Prozent weniger Strom als Geräte, die Anfang der 80er Jahre gebaut wurden und aufgrund ihrer Lebensdauer noch in vielen Haushalten in Betrieb sind. Um solchen „Stromfressern“ auf die Spur zu kommen, leiht EWE für eine Woche kostenlos Messgeräte aus.
Beim Kauf neuer elektrischer Haushaltsgeräte sollten Kunden auch auf die angegebene Effizienzklasse achten. Gemäß EU-Richtlinie sind so genannte Weißgeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler etc. in verschiedene Verbrauchsklassen eingeteilt. Ein entsprechendes Etikett (Energielabel) auf den Geräten gibt Auskunft darüber, welcher Verbrauchsklasse es angehört.
Stromvergeuder seien auch Fernseher, HIFI-Geräte und Computer, die im so genannten Stand-by-Betrieb laufen. Also Geräte, die gerade nicht benutzt werden, aber im Bereitschaftszustand sind und dadurch trotzdem Strom verbrauchen. „Um die für diese Leerlaufverluste erforderliche Energie bereitzustellen, müssen in Deutschland zwei Großkraftwerke mit rund 1.000 Megawatt Leistung rund um die Uhr arbeiten“, sagt Edith Axe, Energieberaterin bei EWE.
Auch beim Heizen mit Erdgas lässt sich Geld sparen: In einem Privathaushalt entfallen 70 Prozent des Gesamtenergiebedarfs auf das Heizen. Auch hier nennt EWE Einsparpotenziale. So helfe es unter anderem die Heizkörper vor der Heizperiode richtig zu entlüften, um dadurch die Wärmeabgabe zu verbessern und Heizkosten zu sparen. Außerdem reduzierten geschlossene Roll- und Fensterläden den Wärmeverlust über die Fensterflächen. Deutliche Auswirkungen hat das Senken der Temperatur. Mit jedem Grad weniger, sinkt der Energieverbrauch um sechs Prozent.
Als Alternative zum herkömmlichen Betrieb einer Heizung bietet EWE das Produkt Wärme Plus an. Bei Wärme plus übernimmt EWE die Anschaffung und Installation einer neuen Heizungsanlage sowie die Kosten für regelmäßige Wartungen und eventuelle Reparaturen. Der Kunde zahlt nur einen vereinbarten monatlichen Grundpreis und die von ihm genutzte Wärmemenge.
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