EWE: Geschäftsbericht bestätigt positive Bilanz für 2003
Oldenburg, 19. Mai 2004.
Der Energiedienstleister EWE, eines der größten Energieunternehmen in Deutschland, hat seinen Geschäftsbericht für das Berichtsjahr 2003 veröffentlicht. Das Leistungsspektrum des EWE-Konzerns umfasst Strom-, Gas- und Wasserversorgung, Umwelttechnologie sowie Telekommunikation und Informationstechnologie. Der Bericht bestätigt die erfolgreiche Bilanz, die EWE bereits bei der Präsentation der vorläufigen Zahlen während der Jahrespressekonferenz im Februar gezogen hatte. In allen Bereichen verzeichnete EWE eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung in 2003. Zudem konnte das Unternehmen durch den Erwerb weiterer Beteiligungen erfolgreiche Expansionsschritte vollziehen.
Auf Basis der Rechnungslegung nach HGB konnte der EWE-Konzern im Geschäftsjahr 2003 seinen Jahresumsatz im Vorjahresvergleich um 14,5 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro steigern. Der Jahresüberschuss wuchs von 82,3 Mio. Euro auf 86,9 Mio. Euro.
„Der EWE-Konzern ist im Geschäftsjahr 2003 erneut erfolgreich gewachsen. Mit der finanziellen Entwicklung unserer Geschäftsfelder sind wir sehr zufrieden. Außerdem ist es uns gelungen, unsere Marktposition insbesondere auch in den Bereichen Strom, Erdgas und Telekommunikation bei nach wie vor günstigen Preisen weiter auszubauen“, so der EWE-Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Brinker.
Der Gasabsatz des Konzerns erhöhte sich im Geschäftsjahr 2003 gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent auf rund 44 Mrd. kWh. Der Stromabsatz belief sich auf rund 13,6 Mrd. kWh, ein Zuwachs von 3,2 Prozent im Vergleich zu 2002. Auch im Bereich Telekommunikation und Informationstechnologie konnte der konsolidierte Umsatz im Vorjahresvergleich um 43 Mio. Euro auf 193 Mio. Euro gesteigert werden.
Im Geschäftsjahr 2003 baute die EWE-Gruppe durch gezieltes Beteiligungsmanagement ihre Marktposition weiter aus. Dazu zählen der Erwerb von 47,9 Prozent der Anteile an der Leipziger Ferngasgesellschaft VNG - Verbundnetz Gas AG sowie von rund 32,4 Prozent der Anteile an der swb AG und 74,9 Prozent an den Stadtwerken Cuxhaven.
Die Konzerninvestitionen beliefen sich auf 626 Mio. Euro. Davon entfielen rund 200 Mio. Euro auf den Ausbau der Strom- und Gasnetze, der Telekommunikationsinfrastruktur und der technischen Anlagen.
Einhergehend mit dem Wachstum des EWE-Konzerns stieg die Zahl der Beschäftigten Ende 2003 im Vorjahresvergleich um etwa 12 Prozent auf 3 604 Mitarbeiter.
Zum Konsolidierungskreis des Konzerns gehören neben der EWE AG die Oldenburger EWE TEL GmbH, die Stadtwerke Cuxhaven GmbH, das Management- und IT-Beratungsunternehmen BTC Business Technology Consulting AG und die E.ON-Energiebeteiligungs-Gesellschaft mbH, die 32,4 Prozent der Anteile an dem Bremer Versorger swb AG hält.
|
EWE mit Hauptsitz in Oldenburg ist eines der größten Energieunternehmen in Deutschland. Das Leistungsspektrum des Konzerns umfasst Strom-, Gas- und Wasserversorgung, Umwelttechnologie sowie Telekommunikation und Informationstechnologie. Damit bietet EWE klassische und innovative Dienstleistungen aus einer Hand. Die Netz-Infrastruktur von EWE zeichnet sich aus durch hohe technische Qualität, Versorgungssicherheit und wirtschaftlich effizienten Betrieb. Frühzeitig hat EWE seine Kernkompetenzen zum Betreiben komplexer Netze und sein umfassendes Know-how an Fernwirk- und Regeltechnik zu einem zukunftsorientierten Multi-Service-Angebot ausgebaut. Über das angestammte Geschäftsgebiet in Norddeutschland hinaus ist EWE auch in den neuen Bundesländern und in Polen erfolgreich. |
Pressekontakte
Konzernkommunikation
