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These 8: Steigende Bedeutung von Kleinstkraftwerken und Kraft-Wärme-Kopplung

Neben der Stromerzeugung aus Großkraftwerken und der Nutzung erneuerbarer Energien gewinnt auch die Strom- und Wärmeerzeugung aus kleinen Anlagen, wie z. B. in Brennstoffzellen an Bedeutung. Nach 2030 wird die Stromspeicherung von Wasserstoff mit Hilfe regenerativer Energiequellen, wie z. B. Wind, möglich werden. Durch die Erdgas-Netze könnte dann auch Wasserstoff transportiert werden.

Zur optimalen Nutzung von Kleinstkraftwerken und einer weitgehenden Entkopplung von Wärme- und Stromproduktion ist die Speicherung der produzierten Wärme erforderlich. Diese Speichersysteme müssen weiterentwickelt und zur Marktreife geführt werden. Insbesondere für Gebäudebestand, der nicht auf Niedrigstenergieniveau gedämmt werden kann, z. B. Altbauten, sind Kleinst-Kraft-Wärme-Kopplungs-Einheiten eine attraktive Energiequelle. Hierfür stehen bereits eine Reihe von Technologien zur Verfügung. Ein Hoffnungsträger ist die Brennstoffzelltechnologie.

Weiterführende Informationen zur Bullensee-These 8 finden Sie in dem Heft „Weiterführende Überlegungen zur dezentralen Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung“, das Sie nebenstehend als PDF herunterladen können. Oder Sie nutzen unseren Service und bestellen ein Printexemplar.


 



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